(lp) Der überwiegende Teil der Fasnetsveranstaltungen in den Landkreisen Esslingen, Reutlingen und Tübingen verlief friedlich, bei den meisten gab es keine nennenswerten Vorkommnisse, schreibt die Pressestelle des Polizeipräsidiums Reutlingen. Bei einzelnen Veranstaltungen habe die Polizei wegen Streitigkeiten und tätlichen Auseinandersetzungen einschreiten müssen, zu denen es infolge steigenden Alkoholpegels der Besucher gekommen sei.
Überhaupt nicht zufrieden ist die Polizei aber mit der Tatsache, dass sich offensichtlich viel zu viele Fahrzeuglenker betrunken oder unter Drogeneinfluss ans Steuer setzen. In den drei Wochen vor Fasnetsdienstag seien bei Kontrollen 81 Verkehrsteilnehmer festgestellt worden, die so alkoholisiert waren, dass sie mit dem Entzug der Fahrerlaubnis oder einem Fahrverbot rechnen müssen. 50 davon hatten einen so hohen Alkoholpegel, dass sie sogar ihren Führerschein gleich an Ort und Stelle abgeben mussten, davon im Landkreis Esslingen 28 und im Landkreis Reutlingen 14. Waren im Jahr 2016 zwölf Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss am Steuer ertappt worden, stieg diese Zahl auf 31 an. Im Landkreis Reutlingen waren es sechs, im Landkreis Esslingen 18.
Bei neun Unfällen im Kreis Esslingen war Alkohol die Unfallursache, dabei gab es zwei Verletzte, bei zwei Unfällen hatten die Verursacher Drogen genommen.
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