Linsenhofen

Medizin-Transport nach Gambia

Die Geräte wurden verladen. Foto: Antonie Bäuerle

FRICKENHAUSEN-LINSENHOFEN. Bereits zum wiederholten Male sind gebrauchte Ultraschallgeräte durch die Projektgruppe „Medizinische Hilfe für Gambia“ vom Verein Namel in das kleine westafrikanische Land geschickt worden. Nun sind wieder zwei gebrauchte, voll funktionsfähige Geräte, zudem medizinisches Verbrauchsmaterial, sowie Rollstühle und Rollatoren auf dem Weg in das kleine Land an der Westküste von Afrika.
Die hochseesichere Verpackung und Verschickung mit dem Schiffscontainer wurde von den in der Region lebenden Gambiern professionell übernommen.

In rund sechs bis acht Wochen wird die Fracht im Hafen von Banjul eintreffen. Von dort aus geht es weiter mit dem Lkw ins Landesinnere zu den beiden ausgewählten Krankenhäusern.
Der ehrenamtlichen Projektgruppe gehören Medizintechniker, Krankenschwestern/-pfleger, eine Pflegedirektorin, Ärzte und weitere Helfer an. Ohne sie alle wäre ein solches Projekt, das bereits mehrere Jahre besteht, nicht realisierbar.
Die Vorfreude in Gambia ist groß – die Geräte werden schon dringend erwartet.

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