Reportage
Wie kommt der Sandstein aus Schlaitdorf in den Kölner Dom?
Kleindenkmale erzählen viele Geschichten – Von Norbert Häuser
Wer ist nicht schon einmal bei einem Spaziergang oder einer Wanderung nachdenklich vor einem Wegkreuz oder einem Grenzstein stehen geblieben oder hat sich Gedanken darüber gemacht, von welchem Nutzen eine steinerne Grubbank für unsere Vorfahren gewesen sein mag? Diese Zeugen früherer Alltagskultur gilt es zu erhalten. Im Landkreis Esslingen haben 80 Erfasser unter der Federführung des Kreisarchivs und der Beteiligung des Landesamtes für Denkmalpflege 3300 solcher Kleindenkmale innerhalb der letzten beiden Jahre erfasst. In loser Folge wird auf der „Seite zum Wochenende“ über einzelne Erfassungsergebnisse berichtet.
Ortsgrenzstein an der Aicher Straße in Schlaitdorf
Der gut erhaltene, aus Sandstein erstellte Ortsgrenzstein zwischen Schlaitdorf und Aich gibt die Entfernung bis zur Ortsmitte Schlaitdorf (1,7 km) auf der einen Seite, die Entfernung nach Nürtingen (10,5 km) und nach Aich (1,5 km) auf der anderen Seite an. Heinz Springer hat diesen Stein mit den anderen Schlaitdorfer Zeugnissen in die Dokumentation der Kleindenkmale des Landkreises Esslingen aufgenommen. Es ist anzunehmen, dass der Grenzstein aus dem bekannten Schlaitdorfer Rohstoff, dem Schlaitdorfer Sandstein, hergestellt wurde.
Steinmetze in der ganzen Welt kennen Schlaitdorfer Sandstein. Dieser wurde beispielsweise ab 1841 am Kölner Dom beim Weiterbau und bei der Restaurierung verwendet. Die „Steingeschichte“ dieses gotischen Kirchenbaus ist bis heute geprägt von der beständigen Suche nach geeignetem Material und verlässlichen Lieferanten. Neben den technischen Gesichtspunkten wie Bearbeitbarkeit, Verwitterungsresistenz, Abbaumöglichkeiten und Vorhandensein ausreichender Mengen sowie zuverlässige Lieferung, spielten auch Transportmöglichkeiten, politische Gründe, ästhetische Gesichtspunkte und Gesteinsmoden eine Rolle bei der Auswahl. Für 24 verschiedene Steinsorten, davon allein elf Sandsteine, holte man geologische und bautechnische Gutachten ein und entschied sich in wichtigen Gewerken auch für den Schlaitdorfer Stein. Seine Härte und Grobkörnigkeit und seine sanfte Struktur und Wetterfestigkeit sowie der günstige Transport auf dem Wasserwege ließ den Bauherren den sogenannten „Stuttgarter“ oder „Neckar-Stein“ als den geeignetsten erscheinen. So wurde er vor allem in die Strebepfeiler und Strebebögen des Domes eingebaut.
Leider – so kann man im Fraunhofer-Informationszentrum „Raum und Bau“ nachlesen – „versagte der Sandstein völlig“ an Kölns „ewiger Baustelle“. Weiter heißt es dort: „An Oberflächen, die anscheinend intakt sind, sandet plötzlich eine 2 bis 5 mm starke Schicht ab. Dann ist kurze Zeit die Originalfarbe sichtbar. Wenn die Fläche wieder mit Schmutz bedeckt ist, scheint der Schaden überwunden. Nach drei, fünf oder zehn Jahren löst sich dann erneut eine Schicht, die jedoch dies Mal eine Stärke von ein bis zwei Zentimetern hat. Dann wird ein weißes Pulver sichtbar, welches Sulfat ist, das durch die Einwirkung der Schwefelsäure aus dem Kalk oder Magnesium enthaltenden Bindemittel zwischen den Quarzkörnern des Sandsteines entstanden ist. Dieses entwickelt in der Tiefe des Steins eine regelrechte Sprengwirkung. Die Verwitterung greift so immer tiefer in den Sandstein ein, bis seine Tragfähigkeit verloren ist. Schon bald werden die prächtigen Bauteile aus der frühen Neugotik der Verwitterung zum Opfer fallen. Oft sind die Blumen und Blätter noch unversehrt, jedoch der Untergrund ist so schlecht, daß man diese Verzierungen abpflücken könnte. Daher ist eine denkmalpflegerische Maßnahme unbedingt notwendig, daß wenigstens die rettbaren Teile vor dem Verlust bewahrt werden.“
Die Verwitterungsschäden am Bauwerk, die in erheblichem Umfange wohl auf Umweltbelastungen beruhen, haben allerdings auch andere am Kölner Dom verwendete Natursteine angegriffen. Austauschmaßnahmen sind beispielsweise auch beim Drachenfels-Trachyt und bei den französischen Kalksteinen erforderlich.
Ähnliches ist über das Ulmer Münster, das Bauwerk mit dem höchsten Kirchturm der Welt, zu berichten. Derzeit sei – so die Münsterbaumeisterin Ingrid Rommel – der südliche Chorturm der gotischen Großkirche in „alarmierendem Zustand“. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Sie haben auch mit der Baugeschichte des Turms zu tun. Als Nachfolger von nacheinander drei Parler-Baumeistern hatte Ulrich von Ensingen um 1400 den ersten Bauabschnitt der beiden Chortürme in einer Höhe von 32 Metern abgeschlossen – er war einer Berufung an das Straßburger Münster gefolgt. 500 Jahre später wurden die Arbeiten daran fortgesetzt, bei denen es allerdings nicht gelang, an den Ausführungsstil mittelalterlicher Bauweise in technisch angemessener Weise anzuknüpfen.
So verwendete man unterschiedliche Steinsorten als Baumaterial, was den Chortürmen zwar ein besonderes Erscheinungsbild einbrachte, dem südlichen Chorturm allerdings Schwachstellen. Für die statisch konstruktiven Teile wurde zunächst der härtere Schlaitdorfer Sandstein eingesetzt. Später jedoch, nach dem gewonnenen deutsch-französischen Krieg der Jahre 1870/71, baute man den weicheren Savonnieres-Kalkstein ein, der aus Reparationsleistungen Frankreichs als Kriegsverlierer stammte. An den Verbindungsstellen der beiden unterschiedlichen Materialien traten bauphysikalische Probleme auf. Zudem hinterließ das feuchte und nebelige, von der Donau beeinflusste Klima deutliche Verwitterungsspuren. Ein Übriges leistete – so Ingrid Rommel – die im 19. Jahrhundert einsetzende Industrialisierung bis zum heutigen Tag. Emissionen verursachen sauren, schwefelhaltigen Regen. Dieser wandelt Kalk zu Gips und beschleunigt die Salzbildung im Gestein. Es kommt zum Absanden, Aufblättern und zur Schalenbildung an den Oberflächen des Steins. Dieser verliert in Folge an Druckfestigkeit.
Die schadhaften Steine müssen ersetzt werden, ein Restaurierungsprogramm wurde aufgelegt. Es galt, Natursteine aus geeignetem Material zu suchen. Im Schönbuch ist man offenbar fündig geworden. Eine Schürfstelle am Betzenberg im Schönbuch – nicht weit entfernt von Schlaitdorf – ermögliche den Abbau des erforderlichen Ersatzgesteins. Es handelt sich um eine Sandsteinbank, aus der in den kommenden Jahren Stein für Stein herausgesägt werden könnte, um Teile des Ulmer Münsters zu sanieren.
Neidköpfe an der Tür zum Schutz vor bösen Geistern und Dämonen
Als Neidkopf bezeichnet man menschliche Fratzen oder auch Tierköpfe, die im Sinne apotropäischer, das heißt Schaden abwehrender, Riten – holzgeschnitzt oder in Stein gemeißelt – an historischen Gebäuden angebracht wurden. Der Begriff „Neidkopf“ basiert auf dem althochdeutschen Wort „nid“ für Hass, Zorn, Neid. Der starre Blick – oftmals verstärkt durch eine heraushängende Zunge – sollte die Hausbewohner vor Neid, schlechten Wünschen und bösen Geistern und Dämonen bewahren.
In weiten Teilen Deutschlands, Österreichs und anderer angrenzender Länder ging man davon aus, dass sich der Neid der lieben Mitmenschen vor allem auf das Essen bezieht, weshalb auf dem Land alle Familienangehörigen sofort das Besteck niederlegten, wenn ein Besucher während der Mahlzeit das Haus betrat oder einen Blick auf den Tisch warf. Man befürchtete, dass einem sonst vielleicht der Bissen in die Seele hineingeneidet würde.
Einen lebendigen Beleg für diese Gepflogenheit bildet der Bericht des Mauthausener Marktsyndikus Ignaz Reimann aus dem Jahre 1832 – nachzulesen im Kleinen Lexikon des Aberglaubens. Demzufolge saß der Erzähler mit dem Gesinde am Jakobitag (25. Juli) beim Essen zusammen, als ein Krüppel an die Schwelle kam und bettelte. „Ich geh zum Hofbrunn“, so der Syndikus, „und hohl mir ein frisch Trinkwasser. Und mir wird mit einmahl der Becher centnerschwer, ich werd todtmüd und verlier das Bewußtsein. Hast sicher weitergessen, meint meine Mutter, wie der bettelt hat. Und das Übel wird immer ärger. Ich werd spindeldürr.“ Schließlich lässt ihn die Mutter zu einem Arzt bringen, der die Neidkrankheit konstatiert und dem Kranken eingekochte und pulverisierte Ziegenmilch verordnet. „Drauf werd ich am neunten Fiebertag so schlecht, daß mich versegn lassen wollen. Wart zu, sagt der Steinbrecher zu meiner Mutter, bis zum letzten Pulver. Und wirklich, ein Aß kommt um das ander, unter der Achsel, am Hintern, in der Fußsohln. Lauter gelbes Wasser geht daraus ab. Am zwölften Tag bin ich munter aus der Bettstatt gsprungen und war gheilt von der Neidkrankat. Seither iß ich vor kein Fremden nimmer.“
Der Aberglaube, ein Neidkopf an der Hausfassade könne vor Unheil schützen, geht vermutlich auf Angehörige keltischer Stämme zurück, die angeblich mit Pferdeköpfen oder sogar den Schädeln erschlagener Feinde an den Mauern ihrer Bauwerke Angreifer abschrecken wollten.
Ein Denkmal für einen mittelalterlichen Minnesänger
Im Zentrum von Neuffen steht an der Ecke des Kelterplatzes zur Paulusstraße die Bronzefigur des Gottfried von Neuffen auf einem Betonsockel. Der Stadt- und Kulturring Neuffen ließ das Denkmal im Jahr 2006 errichten – als Erinnerung an den mittelalterlichen Minnesänger aus dem Schwabenland. Als Erfasser für die Kleindenkmale der Stadt Neuffen betätigte sich Konrad Malin.
Die Darstellung zeigt den berühmten Adligen vom Hohenneuffen als einen freundlich, fast gedankenverloren schauenden Mann mit bekränztem Haupt, die schlanke Gestalt von einem bis zu den Knöcheln reichenden Obergewand umhüllt. Sinnierend hält er eine Hand an die Schläfe, die andere ist einladend geöffnet. Er steht auf einem halbhohen Sockel, dessen vier Seiten mit je einer Bronzetafel geschmückt sind. Wissenswertes zu dem Mann auf dem Sockel ist darauf zu lesen.
Auf einer Tafel prangt das Wappen der Herren von Neuffen mit den Hifthörnern und einem Tatzenkreuz, in umlaufenden Großbuchstaben steht geschrieben:
GOTEFRIDUS NOBILIS DE NIEFEN
Nähere Informationen enthält eine zweite Tafel mit der Inschrift: „Gottfried von Neuffen / bedeutender Minnesänger / lebte um 1215 bis 1270 / zweiter Sohn des Heinrich I. von Neuffen und Adelheid von Winnenden-Rohrdorf / enger Kontakt zum staufischen Hof / Schöpfer gefühlvoller Minnelieder“. Die dritte Tafel zeigt das Wappen der Stadt Neuffen: drei mit dem Mundstück nach links gekehrte Hifthörner. Das Stadtwappen geht auf jenes der Stadtgründer, der Herren von Neuffen, zurück. Die Darstellung der Hifthörner im Stadtwappen und im adeligen Wappen sind seit 1535 unterschiedlich. Das Hifthorn ist ein kleines, seit dem Mittelalter bekanntes Signalhorn. Der Name leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort „hiofan“ („wehklagen“) ab.
Ein Liedvers von Gottfried von Neuffen in mittelhochdeutscher Sprache steht auf der vierten Tafel. Das Charakteristische des Minnesangs wird in diesem Vers deutlich: In idealisierender Huldigung und mit viel Zartgefühl schildert der Sänger, wie ihn der Gesang der Nachtigall an eine innig angebetete, edle und – wegen des wohl höheren Standes – für ihn unerreichbare Frau erinnert: „Diu nahtegal diu sanc so wol, daz man irs iemer danken sol und anderen kleinen vogelin. Do dahte ich an die frouwen min: diu ist mis herzen künegin“.
Als Mittelhochdeutsch werden im weiteren Sinn alle Schriften aus der Zeit von ungefähr 1050 bis 1350 bezeichnet, im engeren Sinn bezieht sich der Begriff auf die Sprache der höfischen Literatur zur Zeit der Staufer. Das Mittelhochdeutsche war keine überregional einheitliche Sprache, denn es bestanden starke regionale dialektale Unterschiede. Auch eine einheitliche Orthografie gab es im Mittelalter noch nicht.
Der Minnesänger Gottfried von Neuffen ist der berühmteste Sohn seines Geschlechts. Er entstammt einer schwäbischen Adelsfamilie, die im 11. und 12. Jahrhundert (oder: im Hochmittelalter ) zu den wichtigen Familien im Land gehörte. In Urkunden aus dem Zeitraum von 1230 bis etwa 1255 wird sein Name erwähnt. Sein Stammsitz war die Burg Hohenneuffen. In der ritterlich-höfischen Kultur hatte sich seit Mitte des 12. Jahrhunderts eine bestimmte Art der Lyrik – der Minnesang – entwickelt, der von den Angehörigen des Adels, sogar von kunstsinnigen Fürsten, gepflegt wurde. Motiv dieser Dichtkunst war das Werben um eine verheiratete, höfische, unerreichbare Frau, deren Lobpreis man besang, denn Minnedichter waren zugleich auch Komponisten. Obwohl von Gottfried von Neuffen keine Melodien überliefert sind, gilt er als einer der bedeutenden Minnesänger jener Epoche.
Insgesamt 51 seiner Lieder sind in der berühmten Manessischen Liederhandschrift überliefert. Die maßgeblich von dem Züricher Adeligen Rüdiger II. von Manesse – Abkömmling eines einflussreichen Adelsgeschlechts – im 14. Jahrhundert zusammengestellte prachtvolle Sammlung mittelhochdeutscher Minnelyrik ist unter dem Namen Codex Manesse, auch Manessische Liederhandschrift, Große Heidelberger Liederhandschrift oder Pariser Handschrift bekannt geworden. Heute befindet sie sich im Besitz der Universitätsbibliothek Heidelberg. Sie enthält die Lieder von 138 Dichtern, ist mit ganzseitigen Bildern geschmückt und gilt als die bedeutendste deutsche Liederhandschrift des Hochmittelalters. Der Codex Manesse ordnet die höfische Lyrik nach Rang, Gottfried von Neuffen wird als Siebzehnter der 138 Minnesänger genannt.
Zur Erinnerung an die Eröffnung der Bahnstrecke Nürtingen–Neuffen
Die Gedenktafel aus Gusseisen ist an einem Jura-Kalkstein-Block angebracht. Die Inschrift lautet: „Zur Erinnerung an die Eisenbahn-Eröffnung 1. Juni 1900“. Fritz Oechslen beschreibt im Heimatbuch Frickenhausen sehr eindrücklich diesen Jubeltag, an dem die Bevölkerung begeistert – unter Musikklängen und Böllersalven – die rauchende Lokomotive mit den mit Fahnen, Blumen und Girlanden geschmückten Wagen auf den Bahnhöfen in Frickenhausen, Linsenhofen und Neuffen empfing. Ortsvorsteher, Räte und Vereinsvertreter hatten sich eingefunden, die Pfarrer hielten Ansprachen.
Die privat gebaute und betriebene „Tälesbahn“ verband das Steinachtal mit dem württembergischen Eisenbahnnetz und brachte – insbesondere durch die Verbindung zum Mittleren Neckarraum und ganz speziell als Transportmittel für den Kalkstein aus dem Neuffener Steinbruch „Hörnle“ – enorme wirtschaftliche Vorteile zum einen, zum anderen auch hohe finanzielle Belastungen mit sich. Finanziert wurde der Bau von der Stadt Nürtingen und den Anliegergemeinden. Sie mussten den Grunderwerb tätigen und den Bau subventionieren. Bei den Gleisanlagen hatte man – um Überladegleise einzusparen – auf eine Schmalspurbahn verzichtet und sich auf die normale Spurbreite geeinigt. Die Gleise wurden von angeworbenen italienischen Gastarbeitern verlegt, einige der Männer blieben im Tal hängen, ihre Familiennamen erinnern noch heute an diesen Umstand.
Es gab allerdings – so schreibt Fritz Oechslen weiter – an diesem Tage nicht nur lachende Gesichter. „Mit weniger freudigen Gefühlen haben Posthalter und Postillion, die Abschied von Amt und Beruf nehmen mußten, die Feierlichkeiten mitgemacht. Unter wehmütigen Weisen des Posthorns und unter Lebewohlrufen des zahlreich vor dem Postgebäude versammelten Publikums fuhr gestern Nacht der letzte Postwagen ins Thäle.“
Heute fährt die Tälesbahn ihre Strecke – wie die Schönbuch-, die Strohgäu- und die Wieslauftalbahn auch – unter der Leitung der privaten Württembergischen Eisenbahngesellschaft mbH (WEG) mit Sitz in Waiblingen. Als älteste der vier Bahnen wurde die Tälesbahn zum hundertjährigen Jubiläum komplett saniert. Der moderne Regio-Shuttle fährt die knapp neun Kilometer lange Strecke von Nürtingen nach Neuffen in zwölf Minuten. Das „Sofazügle“, ein mit historischen, in mühevoller Kleinarbeit restaurierten Wagen bestückter Museumsdampfzug, fährt an bestimmten Tagen Ausflügler und Eisenbahnnostalgiker mit ihren Kindern ins „Täle“ – zum Wandern, zur Erholung ins Beurener Thermalbad, zu Besichtigungen von Hohenneuffen und Freilichtmuseum. Die historische Bahn wird von der GES, der Gesellschaft zur Erhaltung von Schienenfahrzeugen Stuttgart, betrieben. Die Ausfahrten des Sofazügles erfolgen komplett in ehrenamtlicher Regie.