Otto Reinhardt aus Köngen bereiste Kuba mit dem Zug, Taxi und Fahrrad – und hat damit so einige Erfahrungen gemacht
Nürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 15.07.2017 - 12:00Otto Reinhardt aus Köngen bereiste Kuba mit dem Zug, Taxi und Fahrrad – und hat damit so einige Erfahrungen gemacht
Das Haus der Familie Ramos im Stadtteil Lawton, etwa eine halbe Stunde vom Zentrum Havannas entfernt
Noch bestimmen alte amerikanische Straßenkreuzer das Straßenbild Havannas.
Alina Ramos, Psychologin in einer Poliklinik (links), Meilin und Maria, Spanischlehrerin
Otto Reinhardt mit dem Fahrrad unterwegs
Schnell noch nach Kuba – bevor es zu spät ist. – So oder so ähnlich lauten die Argumente zahlreicher Kuba-Urlauber aus Europa und der ganzen Welt. Warum es zu spät sein sollte? Als Hauptgrund wird genannt: „Bevor die Amerikaner kommen . . .“ oder wegen der zunehmenden Kriminalität oder das zu erwartende Ende des Sozialismus – man wird sehen.
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