Hartmut Gerhardt, Wolfschlugen. Zum Artikel „Vor der Landtagswahl: der Südwesten am Scheideweg“ vom 27. Januar.
In der Landes-, der Bundes- wie auch der Weltpolitik zeigen sich viele, mehr oder weniger turbulente Umbrüche, die letztlich uns alle betreffen. Der Souverän, das Volk, die Gesamtheit aller Wählerinnen und Wähler, ist auf eine gute, möglichst umfassende und wirklichkeitsnahe Information bezüglich politischer Ereignisse und daraus folgenden Entscheidungen angewiesen. Nur so kann er sich ein fundiertes Urteil bilden und dann eventuell selbst anstehende Entscheidungen treffen. Dies gilt auch für die bevorstehende Wahl am 8. März in Baden-Württemberg. Deshalb ist es sehr begrüßenswert, dass die Nürtinger Zeitung über aktuelle Themen der Landespolitik sowie über die Parteien und deren Spitzenpolitiker laufend informiert. Die Artikel zu diesen Themen geben Aufschluss darüber, inwieweit Politiker Pläne für die Zukunft des Landes erläutern. Sie zeigen auch, ob diese Pläne auf einer Basis von Erfahrungen bisher geleisteter politischer Arbeit an verantwortlichen Spitzenstellen beruhen. So ist es jeder Wählerin, jedem Wähler möglich, sich umfassend zu informieren, um am 8. März aufgrund ihres beziehungsweise seines Wissensstandes eine Wahl zu treffen, die dazu beiträgt, diese, unsere freiheitlich demokratische Grundordnung für unsere Zukunft zu erhalten.
Leserbriefe | 05.03.2026 - 05:00
Kein Platz für rechte Parolen
Jürgen Merkle, Neuffen. Zum Artikel „Betriebsratswahlen: DGB will Rechte abwehren“ vom 3. März.
Ich war 38 Jahre Mitglied des Betriebsrats und über 30 Jahre Schwerbehindertenvertreter. In dieser Zeit habe ich viele Veränderungen erlebt: technische ...