Renée-Maike Pfuderer, Mannheim. Zum Leserbrief Dreiste Äußerungen vom 21. April. Herr Findeisen behauptet dreist, dass ich einen lockeren Umgang mit der Wahrheit pflegen würde. Ich kann Herrn Findeisen dieses zweifelhafte Kompliment gerne zurückgeben. Hätte Herr Findeisen sich schlicht und ergreifend unter www.bundeswehr.de informiert, so hätte auch er dort die entsprechenden Hinweise gefunden. Ich erlaube mir aus dieser Seite zu zitieren: Die Wehrdisziplinarordnung unterscheidet zwischen einfachen und gerichtlichen Disziplinarmaßnahmen. Einfache werden durch dafür befugte Vorgesetzte (Disziplinarvorgesetzte), gerichtlich durch ein Truppendienstgericht verhängt.
Auch den Wahrheitsgehalt meiner Äußerungen über die militärische Vergangenheit von Professor Dr. Filbinger hätte Herr Findeisen einfach unter folgendem Link überprüfen können: http://de.wikipedia.org/wiki/Filbinger. Herrn Findeisen jedoch ging es offensichtlich nicht um die Wahrheitsfindung. Für ihn darf einfach nicht wahr sein, was nicht in sein Weltbild passt. Daher lasse ich auch alle weiteren Äußerungen des Herrn Findeisen unkommentiert.
Leserbriefe | 30.04.2025 - 05:00
Verhalten ist rücksichtslos
Klaus Bader, Erkenbrechtsweiler. Zum Artikel „Wenn die Steige zur illegalen Rennstrecke wird“ vom 24. April.
Als Einwohner von Erkenbrechtsweiler und direkt Betroffener kann ich mich den Neuffener Beschwerden über Motorradlärm und rücksichtsloses ...
Leserbriefe | 30.04.2025 - 05:00
Egoistische Ziele
Kurt Reinhardt, Wendlingen. Zum Artikel „Es gibt schon einen Präzedenzfall“ vom 1. April.
Wöchentlich, mitunter täglich, erscheint eine Pressemitteilung der Bürgerinitiative „Vereint gegen Fluglärm“. Schnellstens – der Leser könnte fast vermuten: ...