Ulrike Schneider, Nürtingen. Zum Leserbrief „Kretschmann hat bei der Flugroute versagt“ vom 28. März.
Bravo! Endlich jemand, der Ross und Reiter beim Namen nennt. Herr Bassermann trifft den Nagel auf den Kopf. Kretschmann und Hermann haben durch ihr Wegducken und durch ihr undemokratisches Gemauschel zugelassen, dass widerrechtlich gegen eine Abstimmung die jetzige Flugroute zustande kam. Und Herr Kretschmann zieht jetzt selbstbeweihräuchernd durchs Ländle und lässt sich für sein Versagen feiern. Eigene Lobeshymnen, wo er auftaucht.
Und er wird nicht müde, uns klarzumachen, was er für ein genialer Ministerpräsident war. Ein fader Beigeschmack bleibt. Nicht vergessen: sein Nullinteresse an den Belangen der Bürger, die jetzt unter dem Fluglärm leiden. Nicht vergessen: seinen Umgang mit seinem Volk während Corona. Gängeln, Beschimpfen, Stigmatisieren, Angst verbreiten. Und die Menschen als schändlich bezeichnen, die kritisch waren. Das alles haben wir nicht vergessen und wünschen Herrn Kretschmann einen gemütlichen Ruhestand, in welchem er Zeit finden möge, über sein Regieren nachzudenken. Gut, dass er im Ruhestand ist und nicht noch mehr Schaden im Ländle anrichten kann. Herr Özdemir wird gut beraten sein, nicht in dessen Fußstapfen zu treten. Nur so kann er das Vertrauen der Bürger gewinnen, das Herr Kretschmann während seiner Amtszeit mit Füßen getreten hat.
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