Ulrike Schneider, Nürtingen. Zum Leserbrief „Kretschmann hat bei der Flugroute versagt“ vom 28. März.
Bravo! Endlich jemand, der Ross und Reiter beim Namen nennt. Herr Bassermann trifft den Nagel auf den Kopf. Kretschmann und Hermann haben durch ihr Wegducken und durch ihr undemokratisches Gemauschel zugelassen, dass widerrechtlich gegen eine Abstimmung die jetzige Flugroute zustande kam. Und Herr Kretschmann zieht jetzt selbstbeweihräuchernd durchs Ländle und lässt sich für sein Versagen feiern. Eigene Lobeshymnen, wo er auftaucht.
Und er wird nicht müde, uns klarzumachen, was er für ein genialer Ministerpräsident war. Ein fader Beigeschmack bleibt. Nicht vergessen: sein Nullinteresse an den Belangen der Bürger, die jetzt unter dem Fluglärm leiden. Nicht vergessen: seinen Umgang mit seinem Volk während Corona. Gängeln, Beschimpfen, Stigmatisieren, Angst verbreiten. Und die Menschen als schändlich bezeichnen, die kritisch waren. Das alles haben wir nicht vergessen und wünschen Herrn Kretschmann einen gemütlichen Ruhestand, in welchem er Zeit finden möge, über sein Regieren nachzudenken. Gut, dass er im Ruhestand ist und nicht noch mehr Schaden im Ländle anrichten kann. Herr Özdemir wird gut beraten sein, nicht in dessen Fußstapfen zu treten. Nur so kann er das Vertrauen der Bürger gewinnen, das Herr Kretschmann während seiner Amtszeit mit Füßen getreten hat.
Leserbriefe | 30.05.2026 - 05:00
Bunker statt Blindflug
Sibylle Heller-Scheufele. Zum Artikel „Das Munitionsdepot ist halb mit Erde bedeckt“ vom 19. Mai.
Ich bin doch ein wenig verwundert, warum man in diesen unsicheren Zeiten vorhandene Bunker für viel Geld unter Erdaushub vergräbt. Gleichzeitig gibt es ...
Leserbriefe | 30.05.2026 - 05:00
Staatsräson darf kein Schweigen bedeuten
Gerhard Härer, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Rechte Regierung schürt rechte Gewalt“ vom 22. Mai.
Vielen Dank für diesen Beitrag! Vorab: Die immer wieder aufgeführte „Staatsräson“ verstehe ich so, dass der Staat Israel mit seinen mehrheitlichen ...