Wolfgang Grünwald, Wendlingen. Zum Artikel „Breite Kritik an Förder-Aus für Solaranlagen“ vom 28. Februar.
Weg vom Gas – die Wärmepumpe läuft. Jetzt noch warten, bis sich die Finanzen wieder erholt haben und gute Förderbedingungen für eine PV–Anlage wieder aufgelegt werden. Leider wieder eine Hoffnung weniger, denn kleine PV–Anlagen sollen nun nicht mehr gefördert werden: So werden wir wieder einmal ein Opfer politischer Verlässlichkeit.
Wir möchten in PV, Speicher und E-Mobilität im Rahmen unserer Möglichkeiten investieren. Die Politik rudert aber wieder einmal zurück. Es stellt sich die Frage nach der energiepolitischen Leitlinie der CDU. Die trügerische Hoffnung, wirtschaftliche Stabilität durch kurzfristige Einsparungen im Bereich der Förderung von energiepolitischen Maßnahmen zu erreichen, verunsichert die Bürgerinnen und Bürger bei ihren Investitionsentscheidungen. Wie wird zum Beispiel die Selbstvermarktung der kleinen PV-Anlagenbesitzer mit den Energieanbietern wohl ausgehen? Wer zieht da den Kürzeren? Wird die Energiewende nicht schon wieder ausgebremst und bleibt die Glaubwürdigkeit der CDU im Bereich der Energiepolitik wieder einmal auf der Strecke? Was bleibt? Die Hoffnung auf Einsicht.
Leserbriefe | 26.08.2026 - 05:00
Strombilanz mit Lücken
Heinz Vogel, Oberboihingen. Zum Artikel „Null Megawatt als ,gutes Zeichen‘“ vom 19. August.
Im Artikel wird zitiert, dass 60 Prozent des „Stroms“ in Baden-Württemberg von „Erneuerbaren“ kommen. Das stimmt, aber mit Einschränkung. Es sind 60 Prozent ...
Leserbriefe | 26.08.2026 - 05:00
Kein Pakt mit Verfassungsfeinden
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Sperrig, aber mutig“ vom 22. August 2026.
Was daran mutig sein soll, mit einer Partei gemeinsame Sache zu machen, die auch in Baden-Württemberg aus gutem Grund vom Verfassungsschutz als rechtsextremistischer ...