Wolfgang Grünwald, Wendlingen. Zum Artikel „Breite Kritik an Förder-Aus für Solaranlagen“ vom 28. Februar.
Weg vom Gas – die Wärmepumpe läuft. Jetzt noch warten, bis sich die Finanzen wieder erholt haben und gute Förderbedingungen für eine PV–Anlage wieder aufgelegt werden. Leider wieder eine Hoffnung weniger, denn kleine PV–Anlagen sollen nun nicht mehr gefördert werden: So werden wir wieder einmal ein Opfer politischer Verlässlichkeit.
Wir möchten in PV, Speicher und E-Mobilität im Rahmen unserer Möglichkeiten investieren. Die Politik rudert aber wieder einmal zurück. Es stellt sich die Frage nach der energiepolitischen Leitlinie der CDU. Die trügerische Hoffnung, wirtschaftliche Stabilität durch kurzfristige Einsparungen im Bereich der Förderung von energiepolitischen Maßnahmen zu erreichen, verunsichert die Bürgerinnen und Bürger bei ihren Investitionsentscheidungen. Wie wird zum Beispiel die Selbstvermarktung der kleinen PV-Anlagenbesitzer mit den Energieanbietern wohl ausgehen? Wer zieht da den Kürzeren? Wird die Energiewende nicht schon wieder ausgebremst und bleibt die Glaubwürdigkeit der CDU im Bereich der Energiepolitik wieder einmal auf der Strecke? Was bleibt? Die Hoffnung auf Einsicht.
Leserbriefe | 30.05.2026 - 05:00
Bunker statt Blindflug
Sibylle Heller-Scheufele. Zum Artikel „Das Munitionsdepot ist halb mit Erde bedeckt“ vom 19. Mai.
Ich bin doch ein wenig verwundert, warum man in diesen unsicheren Zeiten vorhandene Bunker für viel Geld unter Erdaushub vergräbt. Gleichzeitig gibt es ...
Leserbriefe | 30.05.2026 - 05:00
Staatsräson darf kein Schweigen bedeuten
Gerhard Härer, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Rechte Regierung schürt rechte Gewalt“ vom 22. Mai.
Vielen Dank für diesen Beitrag! Vorab: Die immer wieder aufgeführte „Staatsräson“ verstehe ich so, dass der Staat Israel mit seinen mehrheitlichen ...