Hans-Dieter Doll, Aichtal-Grötzingen. Zum Artikel „Neubau der Aichtalbrücke verschiebt sich“ vom 3. Juli.
Wie dreist kann eine Behörde eigentlich sein? In einer denkwürdigen Veranstaltung in Aich im Herbst 2025 erklärten Vertreter des zuständigen Regierungspräsidiums, dass die bestehende Brücke so marode sei, dass diese umgehend gesprengt werden müsse und man daher keine Zeit mehr hätte, um eine Planung für eine Parallellösung anzugehen! (auf die Frage, weshalb man das nicht schon früher hätte angehen können, kam die entlarvende Antwort: … Man musste Fahrradwege planen!) Und plötzlich liest der verwunderte Bürger, dass die alte Brücke doch noch einige Jahre problemlos benutzt werden kann! Leben wir eigentlich in Absurdistan? Man ist nur noch fassungslos und verärgert. Wo bleibt hier der bürgerliche Widerstand? Wo sind die Bürgerinitiativen, die diese Willkür anprangern? Wo sind unsere gewählten Landtagsabgeordneten? Wo sind die Unternehmen aus Metzingen und Reutlingen et cetera? Wo sind die Bürger aus diesen Städten? Das verkehrstechnische Chaos wird gigantisch sein!
Leserbriefe | 13.07.2026 - 05:00
Ein Land als Selbstbedienungsladen?
Ansgar Lottermann, Wendlingen. Zum Leserbrief „Gedanken in der Notaufnahme“ vom 1. Juli.
In dem Leserbrief ist ein kleiner, aber nicht unbedeutender Fehler enthalten: Die im Land neu geschaffenen 60 Stellen gehen nicht auf das Konto von CDU und SPD, ...
Leserbriefe | 13.07.2026 - 05:00
Turnhalle statt großen alten Bäumen?
Hans-Martin Waldner, NT-Neckarhausen.
Zahlreiche Besucherinnen und Besucher waren kürzlich beim Weizenbierfest Gäste des Musikvereins Neckarhausen auf der Baumwiese neben der Beutwanghalle. Im Schatten der Bäume konnte unsere Dorfgemeinschaft bei ...