Günter Taxis, Wendlingen. Im Juni 2009 brachte ich folgende Wünsche und Vorschläge an die Stadtverwaltung Wendlingen in vier Punkten zu Papier.
Den grob geschotterten Gschrei-Weg mit Feinsplitt begehbarer zu machen. Einige Feldwege bei über kniehohem Gras zirka zweimal jährlich zu mähen. Eine Hundestation in der Weinhalde am Betonweg nach Wernau ist zu wenig. Einige Ruhebänke am Betonweg nach Wernau bei den kürzlich gepflanzten Weiden aufzustellen.
Nach zirka drei Wochen war ich in der Sprechstunde bei Herrn Bürgermeister Ziegler, um mich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen. Mein Begehren lag noch unbearbeitet in seiner Arbeitsmappe weit unten. Gegen Ende 2009 kam trotz mehrmaligen Anrufen keine Rückmeldung. Weder in negativer noch in positiver Form. Auch in diesem Jahr tätigte ich einige Anfragen bei zwei Sekretärinnen – sie taten ihr Möglichstes –, um Herrn Ziegler an eine Entscheidung zu erinnern. Ein solches Verhalten eines BM der Anfrage eines Bürgers gegenüber halte ich für ziemlich verantwortungslos.
Leserbriefe | 12.01.2026 - 05:00
Stimme der Betroffenen fehlt
Jürgen Merkle, Neuffen.
Über die Zukunft unserer Rente beraten 13 Personen – aber keine einzige gewählte Vertretung der Versicherten, keine Gewerkschaften, keine Sozialverbände. Den Vorsitz führen Constanze Janda, Sozialrechtsprofessorin und ...
Leserbriefe | 12.01.2026 - 05:00
Angriff auf unsere Werte
Christian Rau, Nürtingen. Zum Artikel „Regenbogenfahne an Kirche zerstört“ vom 3. Januar.
Gerade haben wir Weihnachten und den Jahreswechsel hinter uns gebracht und uns alle – davon gehe ich einmal aus – ein friedvolles und glückliches Jahr 2026 ...