Karin Virnich, Wolfschlugen. Zum Kommentar „Keine Lösung“ vom 26. September. Im Kommentar sieht Roland Pichler die Lösung der Flüchtlingskrise so: wirksamer Schutz der EU-Außengrenzen und schnelle Asylverfahren. Man kann Herrn Pichler garantieren, dass diese „Lösung“ nur einen kurzfristigen Effekt haben würde. Die Wirtschaft agiert global und die Gier nach Gewinnmaximierung ebenso.
Solange keine globale Ethik die Zusammenhänge zwischen Ausbeutung, Verträgen mit korrupten Regimen, fehlgeleiteter Entwicklungshilfe, gefährlicher Entsorgung des Wohlstandsmülls, Freihandel, Klimawandel und so weiter ehrlich analysiert und global gerecht ausbalanciert dürfen wir uns nicht wundern, wenn die Verlierer dieses brutalen Gefüges zum Überleben die Haben-Staaten stürmen.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...