Gerlinde Maier-Lamparter, Köngen. Zum Artikel „Plädoyer für mehr Gespräche im realen Leben“ vom 22. April.
Leider wurde bei der Veranstaltung die Familie als erste Gelegenheit, um demokratische Spielregeln einzuüben und zu praktizieren, nicht erwähnt. Sie ist das erste Übungsfeld, um miteinander ins Gespräch zu kommen und im Gespräch zu bleiben: zuhören, Argumente austauschen, Toleranz üben. Das kann und muss schon bei den Kleinen anfangen. Kita, Schule und andere Akteure und Akteurinnen allein können es nicht richten.
Leserbriefe | 30.05.2026 - 05:00
Bunker statt Blindflug
Sibylle Heller-Scheufele. Zum Artikel „Das Munitionsdepot ist halb mit Erde bedeckt“ vom 19. Mai.
Ich bin doch ein wenig verwundert, warum man in diesen unsicheren Zeiten vorhandene Bunker für viel Geld unter Erdaushub vergräbt. Gleichzeitig gibt es ...
Leserbriefe | 30.05.2026 - 05:00
Staatsräson darf kein Schweigen bedeuten
Gerhard Härer, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Rechte Regierung schürt rechte Gewalt“ vom 22. Mai.
Vielen Dank für diesen Beitrag! Vorab: Die immer wieder aufgeführte „Staatsräson“ verstehe ich so, dass der Staat Israel mit seinen mehrheitlichen ...