Gerlinde Maier-Lamparter, Köngen. Zum Artikel „Plädoyer für mehr Gespräche im realen Leben“ vom 22. April.
Leider wurde bei der Veranstaltung die Familie als erste Gelegenheit, um demokratische Spielregeln einzuüben und zu praktizieren, nicht erwähnt. Sie ist das erste Übungsfeld, um miteinander ins Gespräch zu kommen und im Gespräch zu bleiben: zuhören, Argumente austauschen, Toleranz üben. Das kann und muss schon bei den Kleinen anfangen. Kita, Schule und andere Akteure und Akteurinnen allein können es nicht richten.
Leserbriefe | 10.10.2026 - 05:00
Endlich in die Gänge kommen
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Artikel „Große Pflegereform vertagt: Mehr Beiträge für Kinderlose“ vom 1. Oktober.
Was ist das für eine Regierung, die selbst keine Beschlüsse zustande bringt? Es wird Tag und Nacht zusammen gesessen und dann ...
Leserbriefe | 10.10.2026 - 05:00
Ein schlechter Scherz
Jürgen Merkle, Neuffen. Zum Artikel „Spahn verlässt Haushaltsausschuss“ vom 30. September.
Wenn die CDU über den Arbeitsmarkt debattiert, klingt das gewöhnlich so: Die Work-Life-Balance sei eine Fehlentwicklung, Teilzeit ein bequemer „Lifestyle“ und ...