Gerlinde Maier-Lamparter, Köngen. Zum Artikel „Plädoyer für mehr Gespräche im realen Leben“ vom 22. April.
Leider wurde bei der Veranstaltung die Familie als erste Gelegenheit, um demokratische Spielregeln einzuüben und zu praktizieren, nicht erwähnt. Sie ist das erste Übungsfeld, um miteinander ins Gespräch zu kommen und im Gespräch zu bleiben: zuhören, Argumente austauschen, Toleranz üben. Das kann und muss schon bei den Kleinen anfangen. Kita, Schule und andere Akteure und Akteurinnen allein können es nicht richten.
Leserbriefe | 13.07.2026 - 05:00
Ein Land als Selbstbedienungsladen?
Ansgar Lottermann, Wendlingen. Zum Leserbrief „Gedanken in der Notaufnahme“ vom 1. Juli.
In dem Leserbrief ist ein kleiner, aber nicht unbedeutender Fehler enthalten: Die im Land neu geschaffenen 60 Stellen gehen nicht auf das Konto von CDU und SPD, ...
Leserbriefe | 13.07.2026 - 05:00
Turnhalle statt großen alten Bäumen?
Hans-Martin Waldner, NT-Neckarhausen.
Zahlreiche Besucherinnen und Besucher waren kürzlich beim Weizenbierfest Gäste des Musikvereins Neckarhausen auf der Baumwiese neben der Beutwanghalle. Im Schatten der Bäume konnte unsere Dorfgemeinschaft bei ...