Hartmut Gerhardt, Wolfschlugen. Zum Kommentar „Vorsicht ade“ vom 7. Mai. „Die Zeit der Vorsicht ist vorbei – mit ungewissen Folgen“, schreibt Frau Bauer am Schluss ihres Kommentars. Diesen Schluss kann und darf man nicht aus den jüngsten Regierungserklärungen von Bund und Ländern zur Corona-Krise ziehen. Alle beschlossenen Lockerungen werden doch von Vorsichtsmaßnahmen begleitet, die einen Erfolg dieser behutsamen Schritte versprechen sollen. Gerade die wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Krise sollen zumindest gemildert werden.
Und genau jetzt, in dieser Zeit des vorsichtigen Zurückfahrens der Einschränkungen, ist Vorsicht von uns Bürgerinnen und Bürgern gefragt. Wenn jetzt die Vernunft unser aller Handeln bestimmt, die an das Einhalten hinlänglich bekannter Vorsichtsmaßnahmen erinnert, zum Beispiel Hygiene, Abstand und so weiter, können die getroffenen Lockerungen erfolgreich sein.
Also: Weiterhin, trotz der Lockerungen, große Vorsicht walten lassen! Der Erfolg der getroffenen Maßnahmen zur langsamen Rückkehr in ein etwas offeneres Miteinander ist eng an die Verantwortung eines jeden Einzelnen von uns geknüpft.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...