Helmut Hartmann, Nürtingen. Zum Leserbrief „Schlechte Vorbilder für ihre Kinder“, vom 30. Januar. Der Leserbrief von Frau Walser beruht sicher auf einem Irrtum. Die IG Metall versucht in dieser Tarifrunde erstmals etwas sehr familienfreundliches durchzusetzen. Junge Väter oder Mütter in Vollzeit sollen das Recht bekommen, befristet ihre Arbeitszeit auf 28 Stunden pro Woche herabzusetzen, um sich der Pflege von Angehörigen oder kleinen Kindern widmen zu können. Es gibt vorbildliche Betriebe, die dies auch jetzt bereits so geregelt haben, ohne dass ein Anspruch darauf besteht. Wer nämlich sonst auf Teilzeit geht, hat keinen Rechtsanspruch wieder auf Vollzeit gehen zu können. Eine solch befristete Absenkung der Arbeitszeit wird sicher nur von einem kleinen Teil der Belegschaft in Anspruch genommen, im Einzelfall kann dies aber eine echte Hilfe sein. Schätzungen gehen von zwei bis fünf Prozent aus. Da sonstige flexible Arbeitszeiten und Mehrarbeit nahezu immer im Sinn des Arbeitgebers stattfinden wäre eine solche familienfreundliche Regelung für Einzelfälle sicher zumutbar für die Betriebe.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...