Manfred Wolpert, Wendlingen. In der vergangenen Woche besuchte ich das Grab unseres verstorbenen Sohnes auf dem Friedhof Unterboihingen. Das Grab wirkte irgendwie verändert, ohne dass ich den Grund gleich erkannte. Doch dann sah ich es. Neben dem Grabstein, wo das kleine Ahornbäumchen eingepflanzt war, befand sich nur noch ein schwarzes Loch. Der Ahorn war mit brutaler Gewalt aus dem Boden gerissen worden. Diese Tat war völlig unsinnig und diente nur der Zerstörung. Dieses Grab ist für uns das Bindeglied zu unserem Sohn und sollte deshalb von jedem geachtet und respektiert werden. Wer sich an der Ruhestätte eines Toten vergeht, ist in meinen Augen herzlos.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...