Ute Heidrich, Schlaitdorf. Zum Artikel „Fuchsjagd: notwendig oder sinnlos?“ vom 28. Januar. Die Gründe für die Bejagung von Füchsen, wie sie von Kreisjägermeister Kohler aufgeführt werden – die Bekämpfung von Staupe und Räude –, kann ich nicht nachvollziehen. Ich sehe es genauso wie der Fuchsexperte Dag Frommhold. Erst wird getötet; wenn der Fuchs gesund war – Pech (natürlich für den Fuchs). Hunde sind normalerweise geimpft und sollten im Wald ja auch angeleint werden. Bisher hat es noch nichts gebracht, die Zahl der Füchse durch Bejagung zu reduzieren, die Tiere vermehren sich einfach entsprechend mehr. Und wenn es so ist, wie Herr Frommhold sagt, dass es Füchse gibt, die eine Resistenz ausbilden, ist das allgemeine Abknallen oder die Tötung von Fuchswelpen erst recht unsinnig.
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Hirnlose Silvesterknallerei
Klaus Morunga, Neuffen.
Endlich, 29. Dezember 2025, Verkaufsbeginn Feuerwerk! Fast alle freuen sich. Mein kleiner Paco auf vier Pfoten war nicht begeistert als um 8.05 Uhr die erste Batterie aus Richtung Linsenhofen mit circa. 20 Schüssen abgefeuert ...
Leserbriefe | 31.12.2025 - 05:00
Paulus macht Wandlung zum Guten durch
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Saulus oder Paulus“ vom 22. Dezember.
Der Leserbriefschreiber irrt, wenn er zwischen Saulus und Paulus ein Oder setzt. Paulus von Tarsus, der erste und vielleicht bedeutendste Missionar der frühen ...