Von der Alb auf die großen Bühnen: Die Band Willkuer macht ihr eigenes Ding
Willkürlich? Auf keinen Fall. Eigenwillig? Unbedingt. Die Deutschrock-Combo aus Hülben war einst eine Schülerband und spielt inzwischen vor tausenden Fans auf der Bühne. Eine Erfolgsgeschichte mit Ecken, Kanten und ganz viel Herz.
Kai MüllerNürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 22.09.2026 - 20:00Willkürlich? Auf keinen Fall. Eigenwillig? Unbedingt. Die Deutschrock-Combo aus Hülben war einst eine Schülerband und spielt inzwischen vor tausenden Fans auf der Bühne. Eine Erfolgsgeschichte mit Ecken, Kanten und ganz viel Herz.
Längst rockt die Band Willkuer aus Hülben auch die großen Bühnen. Hier beim Alpenflair-Festival in Südtirol vor mehr als 12.000 Zuschauern.Foto: Patrick Schneiderwind
Die Band Willkuer nach einem Auftritt in Feierlaune (von links): Andreas Weible, Julian Kuder, Florian Söll, Moritz Hermle und Tobias Röschl.Foto: Gregor Wiedmann
Allen Grund zum Strahlen: Gitarrist Julian Kuder auf der Bühne.Foto: Patrick Schneiderwind
HÜLBEN. Es war ein Moment, der doch einiges im Leben von Julian Kuder und Moritz Hermle verändert hat. Die beiden Jugendlichen, 15 und 14 Jahre, besuchten damals die Bandnight an ihrem Bad Uracher Graf-Eberhard-Gymnasium, und was sie auf der Bühne sahen, gefiel ihnen ausgesprochen gut. „Die Jungs waren etwas älter als wir und cool“, erzählt Julian Kuder. Für die beiden Kumpels sei damals schnell ...
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