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So arbeiten die Pferde-Docs im Behandlungszentrum in Kirchheim

Ein Tag. Ein Beruf. Eine Geschichte. In unserer Sommerserie „Unterwegs mit ...“ begleiten wir Menschen in ihrem Alltag, schauen hinter die Kulissen und erleben, was ihren Job besonders macht. Heute: die Kirchheimer Tierärzte Ulrich Walliser und Hannah Regh.

Mit Schlingen an allen vier Gliedmaßen wird das Pferd über einen Schwerlastkran in den OP-Saal befördert. Foto: Ralf Just
Angelika Eisenhardt behält die Vitalparameter der Stute im Auge. Foto: Sylvia Gierlichs
Die tiermedizinische Fachangestellte Isabell Stanzel rasiert das Hinterbein der Stute. Foto: Ralf Just
Hannah Regh holt sich das sterile Operations-Besteck. Foto: Ralf Just
Hannah Regh bei der minimalinvasiven Operation. Statt einer großen Öffnung gibt es dabei nur kleine Schnitte. Foto: Sylvia Gierlichs
Wo geröntgt wird, haben Besucher und Pferdebesitzer keinen Zutritt. Foto: Ralf Just
Das tiermedizinische Zentrum hat eine eigene Reithalle. Foto: Ralf Just
Die Pferde müssen manchmal auch länger bleiben. Dafür gibt es Stallungen. Foto: Ralf Just
Auch eine eigene Apotheke gehört zum Tierärztlichen Zentrum. Foto: Ralf Just
Für die Behandlung in den Ställen der Umgebung sind die Fahrzeuge mit allerlei Material beladen. Foto: Ralf Just
Ulrich Walliser ist Tierarzt mit Leib und Seele. Foto: Ralf Just
Tierärztin Hannah Regh operierte die Islandstute. Foto: Sylvia Gierlichs
Das Tierärztliche Zentrum für Pferde ist idyllisch zwischen Nürtingen und Kirchheim, an der Abzweigung nach Lindorf, gelegen. Foto: Ralf Just

KIRCHHEIM. Fjödur steht im Hof des tierärztlichen Zentrums in Kirchheim. Gleich soll sie operiert werden. Die Fuchsstute geht lahm. Das Fesselringband ist das Problem. Es kann die darunterliegenden Strukturen einengen und dadurch Schmerzen und Lahmheit verursachen. Die Diagnose kam von der ...

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