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Mit Dorfschell und Büttel: Im Freilichtmuseum Beuren wird Geschichte improvisiert

18 Darsteller des Teams „Gespielte Geschichte“ schlüpften am Sonntag in historische Rollen und ließen Besucher unmittelbar am Alltag vergangener Zeiten teilhaben.

Die Krämerin (rechts) kann’s kaum glauben: Weder die junge Frau aus Schlesien noch die Besucherinnen aus Bayern können mit dem Begriff Gsälz etwas anfangen. Foto: Kirsten Oechsner
Persönliche Begrüßung durch die Dorfschell: Conny Stoeckigt weist den Besuchern den Weg. Foto: Kirsten Oechsner
Petra und Rainer Mahl brachten den Bürgermeister Andreas Bauer mit ihrem improvisierten Anliegen an seine Grenzen. Foto: Kirsten Oechsner
Der Pfarrer (Rolf Huber) und Knecht Jan (Jannik Schulz) stehen für das Jahr 1926, im Hintergrund verkündet der Büttel die offiziellen Dorfneuheiten. Foto: Kirsten Oechsner
Rathaus-Sekretärin Frau Zimmermann hat viel zu tun und haut entsprechend in die Tasten ihrer mechanischen Schreibmaschine. Foto: Kirsten Oechsner
Der Postbote kann’s kaum glauben, wohin die Menschen 1965 reisen: bis nach Griechenland. Belegt ist es durch Postkarten. Foto: Kirsten Oechsner

BEUREN. Um 10.30 Uhr war es gestern für 18 Frauen und Männer mit einem Leben im Jetzt vorbei: Im Beurener Freilichtmuseum verkörperten sie über vier Stunden hinweg Menschen aus anderen Zeiten – konsequent und fast nie aus der Rolle fallend. „Das ist gar nicht so leicht“, stellte Andres ...

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