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Hitze auf den Fildern: Gibt es zum Krautfest genug Filderkraut?

Spitz zulaufende Krautköpfe sind die Wahrzeichen der Filderebene. Nach der langen Hitzeperiode ist es jedoch nicht gut um den Kohl bestellt.

Die Hitze und die Trockenheit haben dem berühmten Filderspitzkraut deutlich zugesetzt. Während Christian Alber, der Juniorchef von Gemüsetraktor Alber in Sielmingen, vor einem Jahr Ende August schon ernten konnte, sind heute die Köpfle nur etwa ein Drittel so groß. Foto: Caroline Holowiecki

LANDKREIS ESSLINGEN. Ende August 2025. Christian Alber stand auf einem Acker in Sielmingen und hielt zwei stattliche Kohlköpfe in die Kamera. Seinerzeit berichtete er, dass die Ernte des berühmten Filderspitzkrauts begonnen habe. Der damalige Sommer sei nicht ideal fürs Gemüse gewesen. „Bis Mitte Juli gab es wochenlang keinen Regen, das war schon zäh“, sagte der Juniorchef des Familienbetriebs ...

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