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Gesundheitsgipfel in Nürtingen: Drohen weniger Arzttermine durch Sparpläne?

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Hiller hat mit Experten über die Zukunft des Gesundheitssystems in Nürtingen diskutiert. Welche Reformen sind sinnvoll, welche nicht? Die Meinungen darüber gehen doch etwas auseinander.

Podiumsdiskussion zur Gesundheitsreform in der Nürtinger Stadthalle K3N (von links): Norbert Smetak, Karin Maag, Matthias Hiller, Karsten Braun und Johannes Bauernfeind. Foto: Markus Brändli
Kaum ein Stuhl blieb leer bei der Podiumsdiskussion zur Zukunft der gesetzlichen Krankenkassen. Foto: Markus Brändli
Norbert Smetak und Karin Maag. Foto: Markus Brändli

NÜRTINGEN. Es ist eine gigantische Summe. Den gesetzlichen Krankenversicherungen droht im Jahr 2027 ein Defizit in Höhe von 15 Milliarden Euro, im Jahr 2030 sollen es sogar 40 Milliarden Euro sein. „Ohne Gegenmaßnahmen würde das im Jahr 2030 pro Versicherten 680 Euro mehr im Jahr bedeuten“, erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete

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