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Bei der Kirchheimer Firma Feeß bekommt alter Beton ein neues Leben

Baustoffrecycling wird in Kirchheim neu gedacht: Walter Feeß gewinnt Recycling-Beton und Sand aus Kunstrasen zurück und bindet CO₂ im Beton. So sollen Rohstoffe geschont, Abfall vermieden und Baustoffe länger im Kreislauf gehalten werden.

20 Leser konnten sich am Mittwochnachmittag beim Kirchheimer Unternehmen Feess über recyclete Baustoffe informieren. Foto: Carsten Riedl
Zwischen Klobrillen bis zum Verkehrsschildern liegt das wertvolle recyclingfähige Material. Vor dem Recycling steht also die Sortierung. Foto: Carsten Riedl
Der rote Klinker wird dem Recyclingbeton beigemischt. Die Menge entscheidet über die Qualität. Foto: Carsten Riedl
Auch für die Kunststofffasern gibt es inzwischen Wege zurück in den Stoffkreislauf. Foto: Carsten Riedl
Sand, der beim Recycling des Betons entsteht. Foto: Carsten Riedl
Baustahl, der aus dem Beton herausgelöst wurde. Foto: Carsten Riedl
Der Kies, der aus recyceltem Material gewonnen wurde, ist nicht von natürlichem Kies zu unterscheiden. Foto: Carsten Riedl
Die Carbonisations-Anlage, in der Beton mit Kohlendioxid angereichert wird. Foto: Carsten Riedl
Walter Feeß weihte die Leser der Nürtinger und Wendlinger Zeitung in die Geheimnisse des Baustoff-Recyclings ein. Foto: Carsten Riedl
Uli Kübler führte die Lesergruppe über die weitläufige Anlage in Kirchheim. Foto: Carsten Riedl
Leserin Rose Mörgenthaler. Foto: Carsten Riedl

KIRCHHEIM. Ein Bagger greift nach einem gewaltigen Betonbrocken. Ein kurzer Ruck, dann kracht der Stein in die Brechanlage. Für 20 Leserinnen und Leser der Wendlinger und Nürtinger Zeitung war dieser Moment am Mittwochnachmittag ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen. Sie konnten sich auf dem Gelände des ...

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