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Beim Tag der offenen Gärten in Köngen und Wendlingen gab es viel zu entdecken

Der Verein der Gartenfreunde Köngen war beim Tag der offenen Gärten ebenso dabei wie der Museumsverein Wendlingen-Unterboihingen. Welche Tiere häufiger auftauchen und warum sogar Erinnerungen ans Paradies geweckt werden.

Franz Knapp vom Vorstand des Museumsvereins Wendlingen-Unterboihingen (links) und der zweite Vorsitzende Jürgen Bauer präsentieren den Garten am alten katholischen Pfarrhaus und der Pfarrscheuer. Foto: Gabriele Böhm
Umgeben von einem Staketenzaun wachsen in einem Bauerngarten bei St. Kolumban Kräuter und Heilpflanzen. Foto: Gabriele Böhm
Der Eingang des Bauerngartens wird von duftenden Rosen überspannt. Foto: Gabriele Böhm
Bald kann geerntet werden. Foto: Gabriele Böhm
In dem Bauerngarten bei St. Kolumban in Unterboihingen wuchert es. Foto: Gabriele Böhm
Peter Klecker vom Beirat des Vereins der Gartenfreunde Köngen. Er hat sich der Pflege von Bonsais verschrieben. Foto: Gabriele Böhm
Auf den Parzellen des Vereins der Gartenfreunde Köngen gibt es viele Details zu entdecken. Foto: Gabriele Böhm
Lavendel verbreitet derzeit auch in den Köngener Gärten seinen Duft. Foto: Gabriele Böhm
Besucher bewundern die Pflanzenarrangements. Foto: Gabriele Böhm
Vom Bähnchen aus können sich die Besucher die Gärten des Vereins der Gartenfreunde Köngen entspannt anschauen. Foto: Gabriele Böhm

WENDLINGEN/KÖNGEN. Schmetterlinge flattern umher, Hummeln surren, eine Smaragdeidechse sonnt sich auf einem Stein. Kann es ein größeres Idyll geben? Am Sonntag lud beim Tag der offenen Gärten auch der Verein der Gartenfreunde Köngen ein.

Rund 70 Parzellen hat der Verein, den es seit 78 Jahren ...

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