Sennerpokal 2026

Vierter Tag beim Sennerpokal 2026: Die vier letzten Teams steigen ein

Sennerpokal: TV Bempflingen, SG Aichtal, SGEH und TSV Neckartailfingen haben ihren ersten Auftritt. TSV Oberensingen zum zweiten Mal gefordert.

Die SPV Nürtingen (rotes Trikot) kämpft am Mittwoch gegen die SG Höllbach um ein Ticket im Achtelfinale. Foto: Michael Zaiser

Tag vier beim Sennerpokal 2026 in Linsenhofen: Nach dem Rückzug des TB Neckarhausen ist das Programm auf fünf Spiele geschrumpft, dafür steigen aber die vier verbliebenen Mannschaften in das Turnier ein. Den Auftakt macht alllerdings ab 18 Uhr die SG Höllbach gegen die SPV 05 Nürtingen. Die beiden Mannschaften machen voraussichtlich den zweiten Platz in der Gruppe hinter dem TV Unterboihingen unter sich aus.

Um 18.45 Uhr hat Gastgeber TSV Linsenhofen seinen zweiten Auftritt, kann gegen den TV Bempflingen, der am Mittwoch erst in den Wettbewerb einsteigt, die kleinen verbliebenen Zweifel am Weiterkommen beseitigen. Spannung verspricht die Partie um 19.15 Uhr zwischen dem Bezirksligisten Türkspor Nürtingen und der SG Aichtal. Türkspor war mit einem 3:3 gegen den TFC Köngen in den Sennerpokal gestartet, im Rennen um die beiden Plätze in der Runde der letzten 16 ist vor dem ersten Spiel der Aichtaler also in der Gruppe F noch alles vollkommen offen.

TSV Oberensingen gegen SGEH

Ihren zweiten und letzten Vorrundenauftritt hat derweil Verbandsligist TSV Oberensingen vor der Brust. Für die „Sandhasen“ geht es ab 20 Uhr gegen die SGEH. Für den A-Kreisligisten wird es wohl darum gehen, ein besseres Ergebnis zu erzielen als der TSV Neckartenzlingen am Montag, um die bestmögliche Ausgangssituation vor dem direkten Duell am Freitag zu haben. Abgeschlossen wird der Tag ab 20.30 Uhr mit dem Duell des TSV Neckartailfingen und dem TSV Beuren. Beuren kann nach dem Sieg gegen den TSV Kohlberg seine Teilnahme am Achtelfinale fixieren.

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