Neuffen
Ein Neuffener Bildhauer zu Gast in Italien: Die Perfektion des Unperfekten
Der Steinbildhauer-Geselle Paul Stöbe arbeitete drei Monate lang in der Etrusker-Stadt Volterra in der Toskana. Zwischen jahrhundertealten Werken fand er besonders eines: eine neue Gelassenheit gegenüber dem Unfertigen.
NEUFFEN. „Das ist meine Babyarschträne“, sagt Paul Stöbe und deutet auf den Ofen im Wohnzimmer. Zwischen einigen anderen Kunstwerken prangt dort eine Specksteinfigur. Je nach Blickwinkel erinnert sie entweder an eine lang gezogene Träne. Oder eben an ein Gesäß. Das Werk ist eine der vielen Jugendkreationen des Nachwuchs-Bildhauers Stöbe. Wohin man blickt, im Garten und Wohnzimmer des
Sport | 18.06.2026 - 05:00
Starke Zeiten in Schaffhausen
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