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Kletterer am Reußenstein kämpfen gegen drohendes Verbot

Bei den Felssicherungsarbeiten unterhalb der Burgruine müssen seltene Pflanzenarten umgesiedelt werden. Beliebten Kletterrouten droht dadurch die Schließung.

Die Burgruine Reußenstein Foto: Reiner Enkelmann

NEIDLINGEN. Sie heißen Rapunzel, Taubenschiss oder Gaisburger Marsch – mehr als 130 Kletterrouten vom dritten bis zum oberen siebten Schwierigkeitsgrad durchziehen Haupt-, Mittel- und Südostfels am Reußenstein. Damit ist das Wahrzeichen über dem Neidlinger Tal eines der vielseitigsten und beliebtesten Kletterreviere der Schwäbischen Alb. Anfänger und versierte Sportkletterer finden hier seit ...

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