Das Geheimnis der Bassgeige bei Erkenbrechtsweiler
Mein Lieblingsplatz: Zum Auftakt unserer neuen Serie führt Hans-Jürgen Gittel uns auf die Berghalbinsel auf der Albhochfläche bei Erkenbrechtsweiler. Aber es geht nicht auf den Spuren der Kelten durch den frühsommerlichen Wald.
Andreas WarauschNürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 20.06.2025 - 05:00Mein Lieblingsplatz: Zum Auftakt unserer neuen Serie führt Hans-Jürgen Gittel uns auf die Berghalbinsel auf der Albhochfläche bei Erkenbrechtsweiler. Aber es geht nicht auf den Spuren der Kelten durch den frühsommerlichen Wald.
Vom Beurener Fels schweift Hans-Jürgen Gittels Blick weit übers Albvorland.Foto: Andreas Warausch
Hans-Jürgen Gittel liebt die Aussicht von den Felsen hinunter ins Lenninger Tal, wo einst die Römerstraße verlief.Foto: Andreas Warausch
Auch die Teck ist freilich von den Felsabstürzen der Bassgeige zu sehen.Foto: Andreas Warausch
Hans-Jürgen Gittel kennt auf der Bassgeige auch die kleineren Wege und Pfade.Foto: Andreas Warausch
Von den Felsen oberhalb des Heerwegs ließ sich die Bassgeige einst gut verteidigen.Foto: Andreas Warausch
Auch kleine Schmuckstücke wie die Türkenbundlilie lassen sich hier oben mit dem Auge bewundern.Foto: Andreas Warausch
Hans-Jürgen Gittels Weg verläuft zum Teil auf dem Premiumwanderweg „Hochgehlegen“ und kreuzt unter anderem den Achsnagelweg und den Hauptwanderweg 1 des Schwäbischen Albvereins.Foto: Andreas Warausch
LANDKREIS ESSLINGEN. Ein Lieblingsplatz? Nein. Es sind gleich mehrere Lieblingsplätze, die Hans-Jürgen Gittel hier oben gerne zeigt. Die Bassgeige, jene Berghalbinsel mit der markanten Form des Musikinstruments, hat es dem Wanderführer des Schwäbischen Albvereins angetan. Doch Gittel schätzt ...
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