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Halbzeit: Das Munitionsdepot bei Beuren ist zur Hälfte mit Erde bedeckt

Die ehemaligen Bunker der Bundeswehr verschwinden unter rund 500.000 Kubikmetern Erde. Bis zu 100 Lkw fahren das Depot täglich an. Was auf dem Gelände derzeit passiert und was geplant ist.

An der Abzweigung zur Deponie und zum Munitionsdepot ist im Tiefenbachtal derzeit reger Betrieb. Foto: Anke Kirsammer
Das Munitionsdepot aus der Vogelperspektive. Derzeit wird am Bauabschnitt drei gearbeitet, der weitestgehend im Zentrum des Areals liegt. Foto: Johannes Aigner
Einer der großen Bunker, die noch vom Freilichtmuseum genutzt werden. Foto: Johannes Aigner

BEUREN. Ob aus Richtung Nürtingen oder aus Owen: Im Tiefenbachtal sind seit März wieder viele Lastwagen mit Erdaushub unterwegs. Die Muldenkipper steuern das Munitionsdepot in Beuren an, in dem die Bundeswehr zu Zeiten des Kalten Krieges Waffen gelagert hatte. Das bestätigt der Sprecher des Esslinger ...

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