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Ein Blick in die alte Textildruckerei Pausa in Mössingen

Die Nürtingerin Karola König möchte zusammen mit Studierenden die Schätze der Textilfabrik erschließen, die von der Ästhetik des Bauhauses geprägt sind.

Die alte Textilfabrik Pausa in Mössingen ist ein imposantes Gebäude. Im Erdgeschoss findet sich das Café Pausa. Foto: Barbara Gosson
Inzwischen wird das Gebäude ganz vielfältig genutzt. Im Flachbau spielt manchmal das Theater Lindenhof, das große Verwaltungsgebäude harrt noch einer Nachnutzung. Foto: Barbara Gosson
Im Erdgeschoss der Tonnenhalle ist noch die alte Farbenküche erhalten. Foto: Barbara Gosson
Im ersten Stock der Pausa-Tonnenhalle befinden sich inzwischen die Stadtbücherei und eine Galerie. Dabei werden die großen Siebdrucktische weiterhin genutzt. Museumsleiterin Franziska Blum zeigt, wie früher an den Tischen gearbeitet wurde. Foto: Barbara Gosson
Dieses Kunstwerk in der Galerie befasst sich mit dem Schicksal der Gründerfamilie Löwenstein, die während der Nazi-Diktatur enteignet wurde. Foto: Barbara Gosson
Die Tonnenhalle wurde zu einem modernen Gebäude umgestaltet. Foto: Barbara Gosson
Immer gegenwärtig sind die wegweisenden Textildesigns der Pausa. Foto: Barbara Gosson
Auch vor der Tonnenhalle hat Kunst ihren Platz. Foto: Barbara Gosson
Die Fabrikantenwohnung im Verwaltungsgebäude ist noch im Urzustand. Foto: Barbara Gosson
Im Besprechungsraum ist alles durchkomponiert. Foto: Barbara Gosson
Blick ins Chefbüro. Foto: Barbara Gosson
Hier wurde bestimmt nach Feierabend der eine oder andere Cognac getrunken. Foto: Barbara Gosson
Wenn es abends spät wurde, gab es eine Übernachtungsmöglichkeit. Foto: Barbara Gosson
Hier wurden die Siebdruck-Vorlagen erstellt. Foto: Barbara Gosson
An dieser Maschine wurden die Siebdruckvorlagen hergestellt. Foto: Barbara Gosson
Die Rasterfolien für den Siebdruck sind noch erhalten. Foto: Barbara Gosson
Die Schatzkammer der Pausa mit den Stoffdesigns: Karola König schaut sich die Muster an. Foto: Barbara Gosson
Für jede einzelne Farbe wurde eine eigene Druckschablone erstellt. Foto: Barbara Gosson
Franziska Blum zeigt Karola König die Holzmodels, mit denen in den Anfangszeiten gedruckt wurde. Foto: Barbara Gosson
Einige Designs der Pausa. Foto: Barbara Gosson
Im Archiv der Pausa lagern über 80.000 Stoffdesigns. Foto: Barbara Gosson
So wurden die Stoffmuster aufgefunden. Foto: Barbara Gosson
Franziska Blum (links) und Karola König schauen sich die Stoffmusterbücher an, mit denen die Vertreter früher in die Möbelhäuser gingen. Foto: Barbara Gosson
Im Archiv lagern auch Bilder von Künstlern, die mit der Pausa verbunden waren, wie HAP Grieshaber. Foto: Barbara Gosson

NÜRTINGEN. Die Schule des Bauhauses hat viele unerwartete Spuren hinterlassen. Eine davon findet sich am Fuß der Alb in Mössingen. Dort befindet sich die ehemalige Textildruckerei Pausa. Teile der Gebäude haben schon eine neue Nutzung bekommen, andere sehen aus, als ob Arbeiter und Fabrikanten gleich wieder aus der Pause kommen und ihre Plätze an Werkbänken und Schreibtischen einnehmen.

Die Pausa ...

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