Das Häfner-Museum in Aichtal-Neuenhaus wird neu eröffnet
Flache Tongruben und genügend Holz zum Brennen der Ware sind die optimalen Grundvoraussetzungen für Töpfer. Die Tradition des Gewerbes reicht in Neuenhaus bis ins Jahr 1383 zurück.
Markus RabeNürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 14.03.2026 - 05:00Flache Tongruben und genügend Holz zum Brennen der Ware sind die optimalen Grundvoraussetzungen für Töpfer. Die Tradition des Gewerbes reicht in Neuenhaus bis ins Jahr 1383 zurück.
Das Häfner-Museum in der Ortsmitte, von dem Neuenhäuser Architekten Werner Krepela entworfen und 1996 seiner Bestimmung übergeben, wird jetzt neu eröffnet.Foto: Markus Rabe
Im Museum reiht sich die typische Bauernkeramik an moderne Kunstkeramik.Foto: Markus Rabe
Der Letzte, der in Neuenhaus den Beruf des Töpfers ausübte: Karl Zizelmann.Foto: privat
An Ostern 1967 war der ganze Flecken auf den Beinen, um das neue Häfnermuseum zu feiern.Foto: privat
Das Radio Rondo, die Sahneschnitte aus der Bürkle´schen Produktion auf der Gutenhalde.Foto: Markus Rabe
AICHTAL-NEUENHAUS. Töpfer in Neuenhaus zu sein, war ein Privileg. Sie durften ihre Waren im ganzen Herzogtum verkaufen. Herzog Friedrich I., der von 1593 bis 1608 regiert hatte, „belohnte“ das überhandnehmende Handwerk durch das Verleihen des Hausiererprivilegs und machte Neuenhaus damit zum berühmt-berüchtigten
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