Pitschnass in den Beruf: Senner-Verlag lässt das Gautschen nicht sein
Im Hause Senner wird ein alter Brauch nach wie vor gepflegt. Am Donnerstag sind die beiden Mediengestalterinnen Giulia Barbuscia und My-Linh Quach ein wenig nass geworden.
Kai MüllerNürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 17.07.2026 - 05:00Im Hause Senner wird ein alter Brauch nach wie vor gepflegt. Am Donnerstag sind die beiden Mediengestalterinnen Giulia Barbuscia und My-Linh Quach ein wenig nass geworden.
Beim Gautschen wird man nass: Das weiß jetzt auch Giulia Barbuscia.Foto: Ralf Just
Vor dem Bad gibt es eine Dusche: Giulia Barbuscia (links) und My-Linh QuachFoto: Ralf Just
Geschafft: Giulia Barbuscia (links) und My-Linh QuachFoto: Ralf Just
My-Linh Quach nach dem Gautschen.Foto: Ralf Just
Giulia Barbuscia wird zum Gautschen getragen.Foto: Ralf Just
Gautschmeister Thomas Kaiser in Aktion.Foto: Ralf Just
Giulia Barbuscia wird untergetaucht.Foto: Ralf Just
NÜRTINGEN. Es ist ein alter Buchdruckerbrauch aus dem 16. Jahrhundert – und für die Zuschauer jedes Mal eine Riesengaudi. Wenn Lehrlinge in der Papier- und Druckindustrie ihre Abschlussprüfung bestanden haben, müssen sie noch das sogenannte Gautschen überstehen. Das ist eine ziemlich nasse Angelegenheit, so auch am Donnerstagvormittag für die beiden frisch gebackenen Mediengestalterinnen (Digital ...
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