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Panorama-Therme: Beurens Bürgermeister von Kretschmann enttäuscht

21.09.2022 05:30, Von Kai Müller — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Gemeinde Beuren steckt in einer Zwickmühle. Solange die Therme sich finanziell nicht erholt, wird es mit der Sanierung der Kleinschwimmhalle nichts. Durch die Energiekrise droht neues Ungemach. Der KSH-Förderverein sucht derweil nach Großspendern.

Dunkle Wolken über der Kleinschwimmhalle in Beuren: die Generalsanierung ist trotz Förderung erst einmal auf unbestimmte Zeit vertagt.  Foto: Just/Einger/pm
Dunkle Wolken über der Kleinschwimmhalle in Beuren: die Generalsanierung ist trotz Förderung erst einmal auf unbestimmte Zeit vertagt. Foto: Just/Einger/pm

BEUREN. Mitten in der Coronakrise wurde in Beuren gejubelt: der langersehnte Förderbescheid für die Sanierung der Kleinschwimmhalle (KSH) in Höhe von drei Millionen Euro war da. Doch aus der Freude darüber ist längst Frust und Ärger geworden. Schließlich lässt der Gemeinde das durch Corona verursachte Millionendefizit der Panorama-Therme keinen Handlungsspielraum für die lang ersehnte Sanierung der KSH. Die Hoffnung auf Landesmittel hat sich nur bedingt erfüllt. Und jetzt kommt oben drauf die Energiekrise. Der Frust über die Situation entlud sich nun in der Sitzung des Gemeinderats am Dienstagabend.


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