Susanne Hofgärtner, Nürtingen. Zum Artikel „Die Reise der Silos“ vom 11. Januar. Letzte Woche wunderte ich mich sehr, als ich beim WLZ-Gelände zwei riesige Metallbehälter abgestellt sah. Noch mehr wunderte ich mich, als ich auf einmal vor einem Absperrband stand, das quer über die komplette Straße gespannt war. Mit meinem Fahrrad musste ich über die Rampe der Obstpresse fahren, um den Durchgang für Fußgänger zur Rümelinstraße erreichen zu können. Ich würde mir sehr wünschen, dass die Verantwortlichen in Zukunft beachten würden, dass hier morgens vom Wohngebiet Säer her zahlreiche Schüler mit Fahrrädern unterwegs sind. Zurzeit ist es zu Schulbeginn morgens noch stockdunkel. Außerdem sind die Schüler meist in Eile. Wer dann plötzlich mit einem Absperrband konfrontiert wird, muss eine schnelle Reaktionsfähigkeit haben. Mein Sohn berichtete mir, er sei fast in die Absperrung hineingefahren. Ein Glück, dass hier nichts Schlimmeres passiert ist! Ich hoffe sehr, dass bei ähnlichen zukünftigen Aktionen eine bessere Position für das Absperrband gefunden wird, sodass der Durchgang für Fußgänger und Radfahrer frei bleibt.
Leserbriefe | 31.01.2026 - 05:00
40.000 Zwangsarbeiter in Stuttgart
Peter Främke, Neckartailfingen. Zum Artikel „Mehr Zwangsarbeiterlager als Haltestellen in Stuttgart“ vom 16. Januar.
Im Zweiten Weltkrieg wurden Arbeiter aus den eroberten Ländern nach Deutschland gebracht, damit all die Rüstungsgüter produziert ...
Leserbriefe | 29.01.2026 - 05:00
Politik und Kirche trennen
Eugen Wahl, Nürtingen. Zum Artikel „Lieber Diplomaten statt Soldaten schicken“ vom 26. Januar.
Auf dem beigefügten Pressefoto sind der Co-Bundesvorsitzende und die Landtagskandidatin der Partei Die Linke vor dem Altar mit dem Altarkreuz abgebildet. ...
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