Leserbriefe

Wenigstens ein Spielgerät aufstellen

03.12.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kuno Giesel, Nürtingen. Zum Artikel „Die ,grüne Mitte‘ nimmt Gestalt an“ vom 28. November. Es freut mich für Frickenhausen, dass es dort bald einen so tollen Spielplatz gibt, mit einer Kletterburg. Ich hoffe, dass er von den Kindern auch gut angenommen wird und keinen Vandalen zum Opfer wird. Traurig finde ich aber, dass es Nürtingen nicht schafft, einen tollen Spielplatz an der Kreuzkirche zu errichten. Ein Trauerspiel. Nicht einmal eine Schaukel oder eine Rutsche.

Am Geld alleine liegt es nicht, für einen Teil könnten sicherlich Spenden gesammelt werden. Es liegt unter anderem an nur einer Person, die das alleinige Recht hat, zu entscheiden, was gebaut werden darf - und was nicht. Der zuständige Planer von Pfrommer + Roeder Landschaftsarchitekten, die hier alles zugepflastert haben (auch das letzte Stück Rasen in der Innenstadt soll bald zugepflastert werden). Selbst wenn ganz Nürtingen mal gleicher Ansicht wäre – Verwaltung (mit ehemaligem Richter an der Spitze) und Gemeinderat sind leider nicht in der Lage, Wünsche der Bevölkerung umzusetzen. Ein Trauerspiel.

Leserbriefe

Spott und Hohn statt Argumente?

Helmut Sterr, Frickenhausen-Linsenhofen. Zum Leserbrief „Wer ist eigentlich ,das Volk‘?“ vom 7. Februar. Spott statt Argumente? Entgegen meiner ursprünglichen Absicht, den Leserbrief von Herrn Melcher zu ignorieren, nehme ich nun doch in aller Kürze Stellung: Wenn Argumente fehlen, greift man zu…

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