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Warum keine Traktoren?

25.08.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Elvira Thumm, Wolfschlugen. Zum Artikel Oldtimertreffen bescherte Besucherrekord vom 20. August. Der ursprüngliche Hintergrund des Oldtimertreffens war es, alte landwirtschaftliche Fahrzeuge zu zeigen und keine Autos. Es sind nach und nach immer mehr Motorräder und Autos dazugekommen. Jetzt werden in dem Bericht nur mit einem Wort Schlepper und Traktoren erwähnt, danach handelt der Bericht nur noch von Autos. Mit keinem Wort werden die von ihren Besitzern liebevoll hergerichteten Traktoren, Schlepper und Unimogs erwähnt, Traktoren, die von ihren Eigentümern (mit zehn bis vierzig Stundenkilometern) auf der Achse über viele Kilometer hergefahren wurden. Zum Teil sind sie schon samstags mit ihren Traktoren und Bauwagen auf das Gelände gefahren und haben dort übernachtet.

Außerdem wird nicht erwähnt, wie viele junge Leute, im Alter zwischen 16 und 20, mit Traktoren gekommen sind, wobei ich sehr schön finde, dass sich die Jugend damit beschäftigt. Außerdem sind bei den Traktoren genauso Unikate und seltene Stücke zu finden. Außerdem wird nicht über die Schauvorführungen, wie die Vorführung der Stationärmotoren, Steinbrechmaschine, des Lanz-Bulldogs und der Holder-Maschinen berichtet. Für mich ist somit dieser Bericht äußerst einseitig und wird nicht dem gerecht, was dort geboten wurde!

Leserbriefe

Die Konsequenzen bleiben nicht aus

Reinmar Wipper, NT-Roßdorf. Zu den Artikeln „Das andere Abitur“ und „Abitur in Ausnahmezeit der Pandemie“ vom 3. Mai. Seit Corona übertreffen sich Politiker und Medien sowie etwa 50 Millionen Virologen, Statistiker und Propheten darin, diese Krise gesund und zu einem guten Ende zu beten. Im…

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