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„Warnstreik-Terror stört Alltag“

26.04.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kuno Giesel, Nürtingen. Zum Artikel „Fluggäste stellen sich auf Streik ein“ vom 23. April. „Es ist immer unser Ziel, nicht gegen die Menschen zu streiken“, wird der Gewerkschaftssekretär Bernd Köster zitiert. Anscheinend fehlt es ihm am globalen Weitblick. Aufgrund der Streiks blieben mehrere Kollegen von mir bis zu drei Tage in Shanghai hängen, mussten Termine verschieben oder absagen, konnten Folgejobs nicht antreten und hatten teilweise dadurch Verdienstausfall, der nicht durch die Streikkassen erstattet wird. Ich finde es langsam nicht mehr in Ordnung, dass eine kleine Splittergewerkschaft von Verdi nach der anderen mit Warnstreik-Terror unseren Alltag stört.

Leserbriefe

Die Konsequenzen bleiben nicht aus

Reinmar Wipper, NT-Roßdorf. Zu den Artikeln „Das andere Abitur“ und „Abitur in Ausnahmezeit der Pandemie“ vom 3. Mai. Seit Corona übertreffen sich Politiker und Medien sowie etwa 50 Millionen Virologen, Statistiker und Propheten darin, diese Krise gesund und zu einem guten Ende zu beten. Im…

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