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Stuttgart, Frankfurt – was kommt danach?

01.08.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bernd Hummel, Nürtingen. „Deutschland wird sich ändern und ich freue mich darauf“. Das war 2017 die Aussage der grünen Politikerin Göring-Eckardt. Welche kognitive Wahrnehmung und welch antizipierende Voraussicht sie schon damals hatte. Vorgestern Stuttgart, gestern Frankfurt – über Düsseldorf wird gar nicht berichtet. Ich frage mich, welche Stadt ist als nächste dran?

Der Frankfurter Polizeipräsident nennt Fakten, die seit Jahren von Medien verschwiegen werden. Fakten in Frankfurt sind: nahezu 100 Prozent derer, die Zoff und Verwüstung anrichten sind Emigranten beziehungsweise Personen mit Migrationshintergrund. In Stuttgart sind sicherlich 80 Prozent diesen Gruppierungen zuzuschreiben. Beschämend, was aus unserem Land in fünf Jahren geworden ist.

Noch perverser ist, dass nun aus Tätern Opfer gemacht werden und der Polizei der Schwarze Peter zugeschoben wird. Wenn unsere grünen Politiker Kontrollen als Provokation sehen – dann gute Nacht Deutschland. Hier gehören die Gesetze schnell und drastisch geändert. Interessant ist ein Leserbrief, der nach den Krawallen und Verwüstungen in Stuttgart von einer grünen Leserbriefschreiberin mit der Überschrift „Das ist nicht mein Stuttgart“ abgedruckt wurde. Was ist es dann? Genau das sind die Fakten der grünen ultraliberalen seit Jahren herrschenden desaströsen Politik. Keine Scheu, kein Respekt, die Hemmschwelle ganz tief, aber sich von Deutschland verhalten lassen, ohne auch nur den geringsten Beitrag zu leisten. Ist das Integration, Dankbarkeit und deutsche Asylpolitik?

In Frankfurt waren am Wochenende 700 Polizisten im Einsatz. In Stuttgart waren es 500. Einsätze, die natürlich alle diejenigen finanzieren, die zum Wohle Deutschlands beitragen. Nun werden zusätzlich in Stuttgart Kamerasysteme zur Prävention installiert, vom Steuerzahler finanziert, ohne die es seit fünf Jahren leider nicht mehr geht. Interessant wird sein, wie viele von den so hochgepriesenen Facharbeitern Firmen wie Bosch, ZF, Daimler, VW, Heller, Balluff und so weiter in den nächsten Jahren einstellen wird. Und was wird der Beitrag der Flüchtlinge sein?

Die Bundesregierung budgetiert inzwischen dem Thema Asyl 60 Milliarden Euro pro Jahr. Mal sehen, wer sich noch so alles außer Katrin Göring-Eckardt freut.

Leserbriefe

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