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Leserbriefe

Sie kämpfen und helfen jeden Tag

24.12.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gerhard Schmücker, Nürtingen. Es ist hart, Lockdown im Frühjahr, Lockdown im Winter, keine Kontakte. Gift für den Handel, Gastronomie oder Kultur. Doch sie kämpfen – auch hier in der Stadt.

Da ist der Pizzamann, bei dem man sich in der Mittagspause was holen kann: „Wo arbeiten Sie denn, ich bring sie Ihnen wenn sie fertig ist“. Oder das Buchhaus in der Innenstadt. Morgens angerufen, am Telefon ist kein Band, sondern eine echte, unaufgeregte, nette und hilfsbereite Stimme. Ich wusste gar nicht mehr wie so was klingt. Mittags lag das bestellte Buch vor der Haustür. Das schafft keiner der großen Bestellhändler, weder A wie Amazon noch Z wie Zalando.

Dann ist da noch die Arztpraxis, die innerhalb eines Tages doch noch einen Schnelltest möglich macht. Was noch? Das Pflegepersonal, die Helfer und all die anderen, die man nicht sieht und hört. Auch sie kämpfen und helfen Tag für Tag. Wie viel Dank kann man sagen?

Zurück zu Handel, Gastro und Kultur: Sie werden wieder für Leben in unseren Städten sorgen, wenn diese Zeiten vorüber sind. Bleiben wir ihnen treu!

Leserbriefe

Nawalny und das russische Volk

Hartmut Schewe, Aichtal-Neuenhaus. Zum Leserbrief „Der besondere Blick auf Putin“ vom 11. Januar. Ei, was ist er doch für ein Tausendsassa, der „gute Russe Nawalny“. Russische „Gönner“ bezahlen seine Behandlung in Berlin. Welcher Art die wohl sind? 30 000 Dollar investiert er (woher kommt das…

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