Leserbriefe

Selbstvertrauen per Streuobstwiesen

14.07.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Karl Kemmner, Unterensingen. Zum Artikel „Projekte zur Rettung der Streuobstwiesen“ vom 6. Juli. Die meisten, die draußen auf den Streuobstwiesen sind, sind 75 und älter. Frage: Wer wird morgen noch Äpfel auflesen oder auf einen Baum steigen? Wir müssen also die Jüngeren begeistern und ihnen zeigen, wie man es macht.

Zum Mähen sollte man in Gemeinschaft einen Motormäher oder einen Traktor haben. Zum Auslichten sollte einer dabei sein, der’s versteht. Oft genügt es, ein paar wenige größere Äste herauszunehmen. Das Reisig sollte irgendwo jederzeit leicht abzuladen sein. Beim Äpfelauflesen sollte die Großfamilie zusammenhelfen. So werden die Jüngeren einbezogen und es macht Spaß!

Wenn die Nachbarn zusammenhelfen und mit Äpfeln entlohnt werden, geht’s leichter. Außerdem sollte man als Landschaftspfleger anerkannt und nicht belächelt werden!

In jedem Ort sollte man Ansprechpartner haben, die beraten und weiterhelfen. Besser als Schnittkurse sind Zusammenarbeit und dabei erklären. Alle arbeiten mit; das gibt Selbstvertrauen.

Leserbriefe

E-Mobilität: Ein tot geborenes Kind

Hartmut Schewe, Aichtal-Neuenhaus. Zum Leserbrief „Erfolgversprechende Anstrengungen“ vom 6. Juli. Herr Rall hat recht, wenn er meint, jeder, der sich in die Debatte um die Zukunft der Energieversorgung einschaltet, möge sich um die Technik kümmern. Das reicht aber nicht. Die erste Frage ist…

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