Leserbriefe

Schlecker und sein logisches Ende

20.07.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hans Lange, Großbettlingen. Zum Artikel „Filialen waren für Schlecker wie Kinder“ vom 9. Juli. Im ersten Schrecken haben Politiker, die von Wirtschaft keine Ahnung haben, versucht zu helfen. Inzwischen hat man gemerkt, hier einem Schneeballsystem nach amerikanischem Muster zu begegnen. Die Kinder wurden als berechtigte Mitinhaber mit entsprechendem Gehalt bezahlt und sind heute wohlhabend. Sie wollten in der neuen Geschäftsleitung mit Geldeinlagen wieder das Sagen haben. Hier ist eine Klärung notwendig. Oder wollten unsere Politiker ein Gesetz zum Einkauf bei Schleckerläden erlassen? Wer am Bedarf vorbei solche Ladenketten betreibt, hat die logischen Folgen nicht bedacht! Übrig bleiben die zu bedauernden Mitarbeiter und Lieferanten. Unser Staat kann nicht für falsche Unternehmensentscheidungen zur Kasse gebeten werden.

Leserbriefe

E-Mobilität: Ein tot geborenes Kind

Hartmut Schewe, Aichtal-Neuenhaus. Zum Leserbrief „Erfolgversprechende Anstrengungen“ vom 6. Juli. Herr Rall hat recht, wenn er meint, jeder, der sich in die Debatte um die Zukunft der Energieversorgung einschaltet, möge sich um die Technik kümmern. Das reicht aber nicht. Die erste Frage ist…

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