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Prämie und Ideal

22.04.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hans Fröhlich, Frickenhausen-Tischardt. Zum Leserbrief „Prämie ist keine Lösung“ vom 16. April. Ich bin Bärbel Kehl-Maurer sehr dankbar für ihren Leserbrief zum Thema Elterngeld. Jedoch nach jeder Zeile musste ich tief durchatmen und beim letzten Abschnitt, als es hieß, „Kinder zu haben setzt ein gewisses Grundvertrauen voraus . . .“, konnte ich nur mit einem Kopfschütteln zu Ende lesen. Unsere Gesellschaft findet ihren Ursprung in einer Zelle (wie auch jedes Lebewesen), die schlichtweg als Familie bezeichnet wird. Wir Kinder Gottes suchen in unseren Lebensgefährten mit Liebe diesem Ideal nachzukommen. Wir geben unseren Körper in Liebe zueinander, um das eigentliche Leben fortzupflanzen. So kommt es, dass wir als Eltern lernen müssen, mit unserem Vorbild Kindern den Weg in die Zukunft zu ebnen. Und ich glaube fest daran, dass es keine größere Freude geben kann, als diesem Ideal nahezukommen.

Dieser Sinn des Lebens macht jede Debatte über Budgetprognosen für Kindergeldprämien hinfällig. Deutschland ist ein Musterbeispiel, was die Sozialfürsorge für ihre Bürger betrifft. Sinkende Geburtenzahlen sind eher in einem fehlerhaften Glauben an die Menschlichkeit, in Egoismus und Moralverfall zu suchen.

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Kein Verständnis für Schließungen

Reinmar Wipper, Nürtingen. Zehn Quadratmeter also. Drei auf drei, um den einzelnen Supermarktkunden herum. Macht drei Meter Abstand zum nächsten. Vielleicht machbar, aber kaum zu kontrollieren. Und im Falle von Unterschreitung oder Weigerung kaum zu ahnden, weil es nicht strafbewehrt…

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