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Polizei muss es ausbaden

18.09.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Wolfgang Bone, Lenningen-Gutenberg. Zum Artikel „Politik und Polizei nach Kurden-Krawallen ratlos“ vom 10. September. Die Berichte über die Krawalle in Mannheim mit 80 verletzten Polizeibeamten haben mich nicht nur erschüttert, sie haben mich erzürnt. Müssen wir, und damit meine ich alle Bürger und die Politik, uns das gefallen lassen, dass mit unseren Polizisten, die uns gegebenenfalls beschützen (und eventuell auch maßregeln), von ausländischen Bürgern, die bei uns zu Gast sind, so umgegangen wird? Weshalb lassen wie diese Chaoten überhaupt in unser Land kommen oder weisen sie nicht gegebenenfalls sofort aus?

Die Polizei muss ausbaden, was die Politik versäumt. Die Politiker benötigen Monate, oft sogar Jahre, um eine Entscheidung zu treffen. Die Polizei hat oft nur Minuten oder Sekunden Zeit, um eine Entscheidung zu treffen, ohne vorher lange Sitzungen abhalten zu können wie unsere Politiker. Und wenn dann nicht alles 100-prozentig klappt, werden sie noch kritisiert. Polizisten sind Beamte und dürfen nicht streiken. Was aber, wenn sich Beamte einmal weigern würden, in ein solches Gewaltchaos einzugreifen, weil voraussehbar ist, dass es nicht beherrschbar ist?

Nicht die Polizei ist hier gefragt, sondern die Politik. Ausländer, die unser Gastrecht so missbrauchen und Gewalt gegen Polizeibeamte ausüben, zumal wenn sie nicht aus einem EU-Land sind, sollten Deutschland umgehend verlassen.

Leserbriefe

Unverhohlene Parteibrille

Wolfgang Niefanger, Oberboihingen. Zum Leserbrief „Umstiegsfantasien helfen da wenig“ vom 7. Januar. Es ist ja bekannt, dass Missionierende per se alles besser wissen und somit auch immer recht haben (müssen).

Nun ist Maike Pfuderer ja nicht irgendeine Zeitungsleserin, sondern im…

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