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Leserbriefe

Ortsumfahrung Reudern

27.07.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Henrik Guth, NT-Reudern. Die Veranstaltung Nordumfahrung Reudern in der Gemeindehalle wurde sehr gut angenommen. Dies war aber nur ein kleiner Schritt auf einem langen Weg. Die Reuderner haben sich in Reudern gezeigt und ihre Meinung verkündet, weiter so. Leider müssen wir uns auch außerhalb der Ortsgrenze lautstark melden. In Nürtingen und Umgebung müssen alle mitbekommen, dass man die Verkehrsentlastung Nürtingen nicht zulasten der Reuderner Bürger durchführen darf. Eine Prioritätenliste sieht zwar eine Nordumfahrung vor, aber nur auf dem langfristigen Plan. Dies bedeutet frühestens, nicht vor 20 Jahren bis unbegrenzt. Wir und die Politiker in unseren Kreisen dürfen die Westliche Anbindung auf dem Säer/Rümelinstraße nur in einem Zuge mit der Nordumfahrung Reudern genehmigen. Den aktuellen Plan findet man im Internet auf der Stadtseite Nürtingen Bauen und Umwelt/Verkehrskonzept. So einfach dürfen wir Reuderner uns nicht abspeisen lassen. Deshalb müssen sich so viele wie möglich am 1. August um 19 Uhr in der Mörikehalle zum Gespräch Verkehrskonzept vor der Stadtverwaltung lautstark zeigen. Uns läuft die Zeit davon. Das Verkehrsentwicklungskonzept muss noch dieses Jahr vom Tisch. Wenn wir alles so stehen lassen, wie es geplant ist, gibt es nur einen Verlierer. Auch wir Reuderner haben Anspruch auf Lebensqualität.

Leserbriefe

Verkehrsminister stiehlt sich aus Verantwortung

Thaddäus Kunzmann, NT-Oberensingen. Zum Artikel „Verspätungen bleiben ein Ärgernis“ vom 1. September.

Die Verspätungen auf der Zuglinie Tübingen–Stuttgart halten nun bereits über ein Jahr an und nerven. Da nützen auch die Zahlen von gut 90 Prozent Pünktlichkeit nichts, die…

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