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Leserbriefe

Nürtinger Maientag ist ein Kinderfest

23.05.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kuno Giesel, Nürtingen. Zum Artikel „Ärger um Plakate für After-Work-Party“ vom 17. Mai. Nach über acht Jahren im Amt wirkt der OB für mich noch immer wie ein Ortsfremder, wenn er den Maientag mit einem (dem) Volksfest vergleicht. Der Maientag ist das Fest der Schulen und Schüler der Unter- und Mittelstufe, Kinder unter 16 Jahren. Denn ich denke – wie vermutlich alle Nürtinger, die hier zur Schule gegangen sind oder schulpflichtige Kinder haben –, in erster Linie steht der Umzug im Vordergrund, mit wochenlangen Vorbereitungen und Bibbern am Abend zuvor, ob das Wetter auch hält. Im Anschluss dann die Auftritte und Wettkämpfe am Festplatz. Der Rummelplatz und das Festzelt gehören natürlich auch dazu, aber erst im Anschluss.

Für unseren OB scheint das Festzelt das Wichtigste zu sein. „1 Bier kaufen, 2 saufen“ würde sich wenigstens reimen und das Ziel deutlicher darstellen. Ich denke, dass der Maientag auch ohne Rummelplatz und Festzelt eine Überlebenschance hätte. Ob es andersherum auch funktioniert, bezweifle ich. Nach wie vor dürfte durch den Umzug der Samstag der umsatzstärkste Tag für Rummelplatz und Festzelt sein, für den keine Werbung gemacht werden muss.

Leserbriefe

Grüne verbieten keine Einfamilienhäuser

Gerhard Härer, Aichtal-Neuenhaus. Zum Leserbrief „Das Ende des Einfamilienhauses“ vom 22. Februar. „Es ist einfach albern“ meinte Ministerpräsident Kretschmann dieser Tage, dass irgendjemand in Deutschland verbieten wolle, dass Menschen Einfamilienhäuser bauen dürfen. Und es ist nachweislich…

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