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Noch offene Fragen zu den TVU-Finanzen

05.02.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hans-Peter Nickel, Wendlingen, ehemaliger Vorstand Jugend TVU. Zum Artikel „TVU-Umzug: Debatte um Für und Wider“ vom 22. Januar. Als Mitglied und ehemaliges Vorstandsmitglied im Verein habe ich die Einladung zur Infoveranstaltung erhalten, konnte dieser aber leider nicht folgen. Seither tausche ich mich mit anderen Mitgliedern aus, lese die Berichte, die Leserbriefe und Veröffentlichungen zum Thema Auslagerung oder Verbleib am Neckar für den TVU.

Es wurden einige Fakten und Daten aufgezeigt, allerdings stehen noch Fragen im Raum. Was kostet uns der Verbleib am Neckar tatsächlich? Hier ist nur die Rede von 800 000 Euro Schulden. Unser Verein hat doch auch finanzielle Rücklagen? Mit dieser Frage habe ich mich über verschiedene verlässliche Quellen dann informiert. Hauptversammlung 2019, Mitgliederinfobrief, Planungsausschuss. Dabei ergab sich für mich zum Verbleib am Neckar folgende Kalkulation. Barvermögen und Zuschüsse durch Stadt und Verband ergeben circa 450 000 bis 500 000 Euro. Hinzu kommt das Immobilienvermögen der Geschäftsstelle. Das Grundstück am Neckar verbleibt dem Verein als Eigentum. Über Eigenleistung kann gegebenenfalls durch die Mitglieder beigetragen werden. Ein eventueller Restbetrag sollte über die Einkünfte des Vereins leistbar sein. Mit Blick auf diese solide finanzielle Grundlage steht für mich der Verbleib am Neckar bedenkenlos fest.

Leserbriefe

Sie predigen Wasser und trinken Wein

Roswitha Oberländer, NT-Oberensingen. Zum Artikel „Franziskus will keine ,Vogel-Strauß-Politik‘“ vom 11. Juni. „Im Gehorsam akzeptiere ich seine Entscheidung, so wie ich es ihm versprochen habe.“ Kardinal Marx ordnet sich den Anweisungen des Papstes unter. Wem ordnet sich der Papst als Oberhaupt…

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