Schwerpunkte

Leserbriefe

Missverständnis

20.03.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Julian Rosenkranz, Neckartenzlingen. Zum Artikel Liebe und Freundschaft im Zeichen Hyperions vom 17. März. Spielfilme sind in der Regel, sollten sie nicht mit dem Prädikat basierend auf wahren Ereignissen versehen sein, reine Fiktion. Nur also, weil ich als 20-jähriger Filmemacher einen Film über eine verloren gegangene Liebe mache (und diesen auf dem Hölderlin-Clip-Wettbewerb in Nürtingen einsende), bedeutet das längst noch nicht, dass ich mich privat in einer solchen oder ähnlichen Lebenslage befinde.

Zwar sind es die großen Stars der Filmgeschichte sicherlich gewohnt, verdrehte Tatsachen über ihr Privatleben in bundesweiten Klatschblättern nachlesen zu können, dennoch schockiert es mich, wenn ich in einer Lokalzeitung nachlesen muss, dass sich meine Freundin von mir getrennt hat (Im Monolog mit sich selbst versucht Julian Rosenkranz zu klären, warum sich seine Freundin von ihm getrennt hat.). Ich kann hiermit versichern, dass dies definitiv nicht der Fall ist. Da eine Lokalzeitung meist von Menschen berichtet, die deren Lesern zum Teil bekannt sind, muss ich die Redakteure bitten, in derlei Hinsicht in Zukunft bitte besser zu recherchieren oder sensibler zu berichten, da es ansonsten zu unangenehmen Missverständnissen und unnötigen Erklärungsversuchen für die Betroffenen kommen kann.

Leserbriefe

Demonstranten ohne Maske geht gar nicht

Jürgen Schwinghammer, Neuffen. Zum Artikel „Demonstration ohne Masken in der City“ vom 20. Oktober. Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht. Wenn aber in Stuttgart 300 Demonstranten gegen die Maskenpflicht ohne Maske und Abstand demonstrieren und dabei von der Polizei „eskortiert“ werden,…

Weiterlesen

Weitere Leserbriefe Alle Leserbriefe