Leserbriefe

Mehr Liebe und Toleranz notwendig

01.06.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Roswitha Oberländer, NT-Oberensingen. Zum Artikel „Grundschulen: grün-schwarz streitet über Kopftuchverbot“ vom 18. Mai. Wenn wir muslimische Familien in unser Land lassen, müssen wir auch ihre Religion akzeptieren. Ich halte nichts davon in Kitas und Grundschulen den Mädchen ein Kopftuch zu verpassen, erst wenn die Mädchen in die Pubertät kommen, sollten sie selber entscheiden dürfen, ob sie ein Kopftuch tragen wollen oder nicht.

Die gesellschaftliche Vielfalt, Anerkennung anderer Religionen, darf kein Tabu sein. Wenn ich als Christin mir einen Rosenkranz um den Hals hänge, kann mir das kein Islamist verbieten. Auch unsere Nonnen tragen ihre Hauben mit Würde, und niemand hat was dagegen. Im Zuge der Globalisierung, wo alles miteinander vernetzt und verbunden ist und die Welt im Begriff ist, sich zu erneuern, sollte Toleranz an erster Stelle stehen und Liebe sollte Priorität haben und als Ziel angestrebt werden. Die Schulen müssten das Thema „Kopftuch“ thematisieren und wir alle: Eltern, Schüler, Kinder, Lehrer sollten miteinander ins Gespräch kommen.

Leserbriefe

Der Abstand zu den Windkraftanlagen

Heinz Vogel, Oberboihingen. Zum Artikel „Standorte in der Region vom Winde verweht“ vom 14. Juni. Wenn man den BW-Windatlas 2019 einmal anschaut, stellt man fest, dass darin für die betrachteten Windhöffigkeiten die maximale Nabenhöhe der Windkraftanlagen von 160 Meter auf 200 Meter angehoben…

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