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Leserbriefe

Kritik an der Vergabe der Impftermine

22.01.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hertha Schölzel, Oberboihingen. Zum Artikel „Missglückter Start beim Impfen“ vom 14. Januar. Es ist wirklich nicht zu verstehen, weshalb die Landesregierung mit einer Personengruppe umgeht, die die Regierenden selbst als „höchst gefährdet“ ansehen. Genau diese Personengruppe soll sich selbst um einen Impftermin kümmern, obwohl dies anders machbar wäre. Warum werden diese Personen nicht, wie in anderen Bundesländern üblich, angeschrieben, um es diesen Personengruppen leichter zu machen, sich zur Impfung anzumelden?

Die Krankenkassen versenden in diesen Tagen im Namen der Bundesregierung Berechtigungsscheine für den Erhalt der FFP2-Masken an die berechtigte Personengruppe. In ähnlicher Form könnte man doch die Krankenkassen bitten, dass diese die besonders gefährdete Personengruppe bezüglich der Impfung anschreiben. Es ist schon sehr bedenklich, wie unsere Landesregierung mit den „höchst gefährdeten“ Personengruppen umgeht.

Es kann doch nicht sein, dass man in Israel beim Drive-in geimpft werden kann und bei uns scheitert es bereits an der Information, wie man zu einem Impftermin kommt. Im Gegensatz zu Deutschland ist jedoch das israelische Gesundheitswesen hoch digitalisiert und konnte so innerhalb weniger Tage viele Menschen impfen.

Leserbriefe

Grüne verbieten keine Einfamilienhäuser

Gerhard Härer, Aichtal-Neuenhaus. Zum Leserbrief „Das Ende des Einfamilienhauses“ vom 22. Februar. „Es ist einfach albern“ meinte Ministerpräsident Kretschmann dieser Tage, dass irgendjemand in Deutschland verbieten wolle, dass Menschen Einfamilienhäuser bauen dürfen. Und es ist nachweislich…

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