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Kritik an der Glosse

12.03.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bernd Köhle, Unterensingen. Zum Nachhinein vom 8. März. Super, wir vom Verein Serie-X haben es auf Anhieb in die Glosse Im Nachhinein geschafft! Und was für eine Recherche von der Nürtinger Zeitung betrieben wurde ebenfalls super! Kein Redakteur hat mit uns Kontakt aufgenommen. Es wurde nicht nachgefragt, in welchem Größenverhältnis der Mensch zum Gesamtmotiv steht. Es wurde nicht nachgefragt, ob dieses Projekt mit Organisationen, die sich gegen den Missbrauch von Kindern einsetzen, abgestimmt wurde. Ebenfalls keine Frage der Nürtinger Zeitung an uns, wie der Name zustande kommt.

Stattdessen wird die Serie-X, Väter setzen Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern gleichgesetzt mit dem Weltnacktradeltag, wie lustig.

Es ist natürlich für die Tageszeitung ein gefundenes Fressen, dieses seriöse und ernsthafte Projekt auf Nacktheit zu reduzieren. Ich dachte immer, so etwas spielt sich mehr im Boulevardbereich ab. Ich erkenne den redaktionellen Ansatz in dieser Glosse nicht. Mit journalistischer Sorgfalt hat es allerdings wenig zu tun. Aber dennoch sind wir nicht böse, denn wir haben ja ein Teilziel erreicht: Es wird über das Projekt Serie-X diskutiert. Vielleicht auch mal ernsthaft.

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Überzeugende Ziele sehen anders aus

Erhard Springer, Wendlingen. Zum Artikel „Land soll weltweit zum Modell für Klimaschutz werden“ vom 6. Mai. Unser Land soll weltweit zum Modell für Klimaschutz werden. Seit drei Jahren ist ein Erweiterungsbau für die Kunsttherapie im Gespräch. Alternativ eine Verlegung des gesamten HfWU-Campus…

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