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Leserbriefe

Kreuzimpfung und Impferpressung

19.08.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rolf Löffler, Köngen. Zum Artikel „Nur geimpft ins Stadion? Lucha für härtere Einschränkungen“ vom 7. August.

Ich bin zwei Mal geimpft. Basta! Das reicht bald nicht mehr. Wer die dritte und weitere Impfungen – aufgrund Unwirksamkeit der bisherigen Impfstoffe – nicht wahrnimmt, wird in den Status wie die Nichtgeimpften zurückversetzt. Bekannt geworden sind auch schon Fälle, in denen selbst Geimpfte nur mit einem aktuellen PCR-Test Einlass bekommen. Unglaublich! Die gängige Praxis mit jahrelanger, akribischer Forschung und Entwicklung von Medikamenten wurde infolge der Corona-Pandemie panikbesessen ausgehebelt; die Impfstoffe schossen wie Pilze aus dem Boden, egal, ob mit 47 oder 90 Prozent Wirksamkeit. Der Mensch übernahm den „Part der Tierversuche“. Kreuzimpfungen mit verschiedenen Impfstoffen bezeugen die Inkompetenz der Politiker, der Bundestagswahl geschuldet. Der Wettstreit ist längst entbrannt zwischen Turbo-Impfen und unerträglicher Demütigung und Ächtung von Nichtgeimpften einerseits und andererseits dem Aufdecken und Veröffentlichen der zunehmenden Neben- beziehungsweise Nachwirkungen. Impfbusse fahren über Land, bei Großveranstaltungen sind nebenan Impfzelte aufgestellt.

Wie auf einer Kirmes gibt es für Impfwillige gratis Bockwurst und Freibier mit Kapelle, andernorts Big Mac, Cocktails oder gar mal eine Flasche Eierlikör; leider keinen Garantieschein fürs Überleben. „Impferpressung“ könnte das Unwort 2021 sein. Behauptet wird, dass zumindest in einigen Impfstoffen „Graphenoxid“ enthalten sein soll, was Zellen zerstören sowie Blut- und Lungenwerte verändern könnte. Belegen könnten das Krankenhäuser und Arztpraxen, die einen enormen Anstieg von Infizierungen Geimpfter vermelden, im schlimmeren Fall mit Thrombosen, Lungenembolien oder Herzmuskelentzündungen. Die Inzidenzzahlen umfassen künftig Infizierungen nicht nur von Nichtgeimpften, sondern auch von Geimpften; rascher Anstieg vorprogrammiert. Karl Lauterbachs „Mit Impftoten kann man leben“ wird als sein persönlicher Super-GAU in die Geschichte eingehen. Ach ja: Maskenpflicht bis Frühjahr 2022 ist gesichert – mindestens!

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